Duisburg: Sozialbetrug mit Luxusautos!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 6.September.2018

Duisburg: Sozialbetrug mit Luxusautos!

Am Dienstag ist es offenbar in einer abgestimmten Aktion von Polizei und Staatsanwaltschaft zum Auto-Check vor dem Jobcenter gekommen. Mit Kontrollen vor Jobcentern sollte gegen kriminelle Großfamilien und Clans sowie deren sozialbetrügerische Aktivitäten gekämpft werden.
Hierbei kassierte die Polizei vor zwei Duisburger Jobcenter gleich 7 hochwertige
Autos. Dass Menschen Sozialleistungen kassieren und trotzdem Luxuslimousinen
fahren, dürfte mehr als seltsam sein. Dies dürfte ein Indiz für Sozialmissbrauch und
Abzocke von staatlichen Leistungen sein. Die Autos wurden als Beweismittel
sichergestellt. Ermittelt wird jetzt wie die Eigentumsverhältnisse sind und welche
Bezüge vom Jobcenter kommen.
Kontrolliert wurde vor den Jobcentern in Duisburg-Stadt Mitte und Homberg, letztere
ist bekanntlich seit einigen Monaten zentrale Anlaufstelle für alle rumänischen und
alle bulgarischen Staatsbürger. Es dürfte im Übrigen klar sein, dass hier sowohl der
Halter als auch der Nutzer eines Hunderttausend-Euro-Autos bei Sozialhilfebezug
Betrug begeht.

PRO NRW fordert weitere Schritte gegen den massiven Sozialmissbrauch zumeist
begangen von Zuwanderern aus Süd-Ost-Europa. Viele dieser Zuwanderer dürften
längst Teil eines kriminellen Systems sein, dass sich zum Ziel gesetzt hat, im
Wesentlichen Sozialleistungen abzukassieren. Aktuell leben 19.000 Zuwanderer aus diesem Raum in Duisburg. 2012 waren es noch 6.000.

Aufmerksame Beobachter registrieren zudem einen massiven Verfall in
den Stadtteilen, in denen die Zuwanderer aus Süd-Ost-Europa geballt auftreten:
Müllberge werden achtlos auf Gehwege und Straßen gekippt, Häuser werden
regelrecht heruntergewirtschaftet.

Duisburg braucht jedenfalls unverzüglich einen Masterplan um nachhaltig gegen den
kriminellen Sozialmissbrauch vorgehen zu können!

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