Duisburg scheint tatsächlich verloren.
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Montag, 17.Juli.2017

Duisburg scheint tatsächlich verloren.

Das die Überfremdung gerade in NRW uneinholbar voranschreitet ist eine Tatsache. Leider wird die Überfremdung unserer Städte immer noch von vielen Bürgern nicht wirklich zur Kenntnis genommen. Ein klassisches Beispiel für die Umvolkung ist die Abiturklasse 2017 der Duisburger Theodor-König-Gesamtschule. Die Gesamtschule erfreut sich eines achtzig prozentigen Migrantenanteils und ist wohl richtungsweisend für unsere Zukunft.

In der Abiturklasse befindet sich lediglich ein Schüler ohne Migrationshintergrund. Dieser erklärt dann auch brav gegenüber den politisch korrekten Medien: „Wir sind alle sehr gut miteinander ausgekommen – egal, welcher Herkunft.“ Wir veröffentlichen die Namen der anderen Abiturienten dieser neudeutschen Erfolgsgeschichte:

Banu Aksungur, Ünzile Ates, Erdem Ayar, BelgüzanurCakiroglu, Emirhan Canarslan, Kübra Cicek, SanemCorlu, Abdurrahman Demir, Emre Demir, Arife Erdogan, Zehra Ertugrul, Seyma Evmez, Muhammet Güven, Aylin Ince, Erkan Ipek, Hümeyra Isler, Tugce Isleyen, AndyKadriu, Aylin Karakaynak, Melda Kaya, Rabia Kayis, Bülent Koca, Ömer Can Kurt, Süleyman Semih Mayil, Kismet Metin, Aleyna Nasir, Esma Oguz, Melisa Özdemir, Hakki Parlak, Hurriye Sentürk, Justin Skaletz, AlyssaSökel, Muhammed Tokgür, Ebru Tugra, Walat Tugrul, Bilal Türk, Isilay Yayla, Esra Yildirim, Reyhan Yildiz, Marvin Yilmaz, Mustafa Yilmaz und Büsra Yücel.

Diese Abiturklasse 2017 ist eine deutsche Erfolgsgeschichte. Wenn die Bürger den Altparteien nicht bald die Rote Karte zeigen, wird diese Abiturklasse bald Vorbild für die Zukunft Deutschlands sein.

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