Aktuelles / Donnerstag, 4.Oktober.2012

Duisburg: Roma-Problematik wird zum Testfall für die Altparteien

Nachdem PRO NRW bereits vor Monaten darauf aufmerksam gemacht hatte, berichtet jetzt auch die WAZ über die unhaltbaren Zustände mit der Zigeunerzuwanderung nach Duisburg. Das Alltagsleben in den betroffenen Stadtteilen ist fundamental gestört. Die Bewohner fühlen zu Recht, dass sie von der Politik im Stich gelassen werden. Statt den Betroffenen zu helfen und Maßnahmen zu ergreifen, die dazu führen, dass erkannte Problempersonen Duisburg schnell wieder verlassen, reden die etablierten „Volksvertreter“ von Integration. Es wird sogar von den Duisburgern verlangt, die schlimmsten Unruhestifter unter den bulgarischen und rumänischen Roma als „Mitbürger“ zu betrachten. Wirkliche Mitbürger vermüllen aber nicht die Straßen, urinieren nicht in des Nachbars Vorgarten und veranstalten auch nicht nächtelang Lärm.

PRO NRW stellt hierzu fest: Das Problem ist von der etablierten Politkaste durch die EU-Osterweiterung selbst verursacht worden. Zu fragen ist hier besonders nach der politischen Verantwortung  der SPD Bundestagabgeordneten Bärbel Bas und Johannes Pflug. Auch der neue Duisburger Oberbürgermeister Sören Link trägt hier eine Mitverantwortung, gerade er ist nach der schrecklichen Love-Parade-Katastrophe  – wo die Bürger schon einmal von den Altparteien im Stich gelassen wurden  –  gefordert, die Sicherheitsinteressen der alteingesessenen Bürger kompromisslos zu verteidigen!