Aktuelles / Mittwoch, 3.November.2010

Duisburg: Protestkundgebung angemeldet

Am Dienstag, den 23. November 2010, organisiert der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr  ausgerechnet in der DITIB-Begegnungsstätte Duisburg-Marxloh, Warburgstr. 51, eine Tagung zur Thematik „Islamfeindlichkeit als Kampagnenthema im Rechtsextremismus.“

Die obskure Veranstaltung in der orientalischen Großmoschee in Duisburg-Marxloh wird vom nordrhein-westfälischen Innenminister Ralf Jäger (SPD) um 10.00 Uhr eröffnet werden. Um 10.30 Uhr berichtet ein Dr. Rob Witte unter dem Themenschwerpunkt: “Blickpunkt Niederlande, Islamfeindschaft als wahlstrategisches Erfolgsmodell.“

Danach soll über die islamfeindliche Einstellungen der Bevölkerung der Bundesrepublik aufgeklärt werden. Katrin Strunk vom NRW-Verfassungsschutz wird sodann über „verbreitete Vorurteile über den Islam“ berichten. Schließlich wird dann über die Islamfeindschaft von pro NRW diskutiert und politisch korrekt aufgeklärt werden. Zum Schlussgespräch ist auch der unsägliche Hans-Peter Killguss, von der Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus der Stadt Köln geladen, mit der Intention, die betont grundgesetzkonforme Bürgerbewegung pro NRW als islamfeindlich und ausländerfeindlich zu stigmatisieren.

Die vom NRW-Verfassungsschutz gemeinsam mit der DITIB organisierte Veranstaltung stellt für jeden Demokraten eine pure Provokation dar. Seriöse Islamkritik soll gemäß den Vorgaben der Blockwarte der Political Correctness als rechtsextremistisch stigmatisiert und gebrandmarkt werden. Nach der Kölner Rede des islamistischen türkischen Ministerpräsidenten Erdogan weiß jeder, dass die Islamisierung und Türkisierung Deutschlands ein mit hoher Priorität vorangetriebenes Projekt der Türkei ist.

Die Türkei unterhält auf Regierungsebene ein „Amt für religiöse Angelegenheit“, dessen Haushaltsmittel größer sind, als die aller anderen Ministerien mit Ausnahme des Militärhaushaltes. Bei dieser Behörde sind die Träger der Religion, die Imame, als Staatsbeamte zu zig Tausenden angestellt. Hunderte von ihnen werden alljährlich mit Zustimmung der Bundesregierung nach Deutschland geschickt und bleiben dort mehrere Jahre. Sie indoktrinieren in uns fremder Sprache die hier lebenden Muslime im Sinne der türkischen Staatsideologie; selbst die sogenannten Freitagsgebete werden von Ankara vorgegeben. Die Imame haben demzufolge keinerlei eigenständigen Spielraum; sie verkünden ausschließlich die Botschaft ihrer Auftraggeber.

Über eine außerordentlich machtvolle staatliche Organisation namens DITIB bauen in Nordrhein-Westfalen nicht etwa hier ansässige autonome Muslim-Gemeinden, sondern der türkische Staat eine Großmoschee nach der anderen, so geschehen in Duisburg-Marxloh oder in Köln-Ehrenfeld. Die DITIB wird unter Verstoß gegen diplomatische Regeln von der türkischen Botschaft in Berlin gesteuert und mischt massiv in der bundesdeutschen Politik mit. Diese verkündet einen sogenannten Staatsislam und damit die in Deutschland vom Grundgesetz ausdrücklich verbotene Einheit von Religion und Staat.

Mit dieser fragwürdigen Organisation führt ausgerechnet der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz gemeinsame Veranstaltungen durch, mit dem Ziel, die seriöse Islamkritik pauschal zu verteufeln. Pro NRW wird im Geiste von Ralph Giardino auf diese Tagung reagieren.

Der Schriftsteller hat unlängst nochmals die Integration der Muslime in Deutschland für ausdrücklich gescheitert erklärt. Seine Warnungen vor einer schleichenden Islamisierung gilt es ebenso ernst zu nehmen, wie die von ihm bemängelte „falsche Toleranz“ bei der Ahndung von Straftaten Jugendlicher mit Migrationshintergrund.

Heute wurde von pro NRW deshalb für den 23. November ab 9.30 Uhr vor der DITIB-Begegnungsstätte in der Warbrugstr. 51 in Duiusburg-Marxloh eine öffentlichkeitswirksame Mahnwache angemeldet. Das Motto der Protestkundgebung lautet: „Grundgesetz, Rechtsstaat und Menschenwürde gegenüber der radikalen islamistischen Herausforderung verteidigen; gegen Scharia, Hassprediger, Ehrenmorde und islamistische Parallelgesellschaften in Duisburg.“

Kommen Sie bitte zahlreich zu dieser absolut notwendigen Protestveranstaltung nach Duisburg!“