Regional / Mittwoch, 23.Juni.2010

Duisburg: pro NRW startet durch

Gestern fand in einer repräsentativen Räumlichkeit im Herzen von Duisburg eine gut besuchte Mitglieder- und Interessentenveranstaltung der Bürgerbewegung mit dem pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht statt. Es handelte sich um die erste größere Zusammenkunft von pro NRW in Duisburg nach der Landtagswahl. Die Anwesenden diskutierten lebhaft über den weiteren Verbandsaufbau in der neuen pro-NRW-Hochburg Duisburg.

pro-NRW-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

Man wolle den Schwung des außerordentlich guten Landtagswahlergebnisses nutzen, um schon jetzt die Voraussetzungen zu schaffen für einen möglichst flächendeckenden Antritt der Bürgerbewegung pro NRW bei der nächsten Kommunalwahl mit dem Ziel eines Ratseinzuges in Fraktionsstärke. Es wurde ein monatlicher Stammtisch eingerichtet. Daneben wurden kommunale Arbeitsgruppen gebildet mit der Zielvorgabe, die etablierte Ratspolitik außerparlamentarisch zu begleiten. Darüber hinaus wurde beschlossen, kurzfristig noch eine Jahreshauptversammlung mit Neuwahl des gesamten Kreisvorstandes durchzuführen, damit die vielen neuen Mitglieder besser eingebunden werden können. Zur gestrigen Veranstaltung erklärt der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht:

„Die Stimmung gestern in Duisburg war regelrecht euphorisch. Es hat sich dort mittlerweile eine politikfähige Kernmannschaft gebildet, die entschlossen ist, den Altparteien und insbesondere dem multi-kulti-bewegten Oberbürgermeister Adolf Sauerland in Duisburg Paroli zu bieten. Nach der Sommerpause werden wir uns mit einigen öffentlichkeitswirksamen Aktionen der Duisburger Bevölkerung präsentieren. Wir werden jedenfalls die schleichende Islamisierung Duisburgs sowie die Etablierung von weiteren Parallelgesellschaften nicht tatenlos hinnehmen.“