Aktuelles / Donnerstag, 8.März.2012

Duisburg: "Politiker quälen, Uckermann wählen!" – PRO NRW nominiert OB-Kandidaten

Die Mitglieder des PRO-NRW-Kreisverbandes Duisburg haben am Mittwoch  den stellvertretenden PRO-NRW-Vorsitzenden Jörg Uckermann einstimmig zum Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl am 17. Juni nominiert. Uckermann, der im Kölner Stadtrat sitzt und auch stellvertretender Bürgermeister im Stadtbezirk Ehrenfeld war, zeigte sich mit dem Ergebnis der Wahl höchst zufrieden und kündigte an, einen offensiven Wahlkampf führen zu wollen.

Jörg Uckermann

„Das erste, was nach meiner Wahl zum Oberbürgermeister wegkommt, ist der Mercedes. Das passt nicht zu einer Stadt mit so großen finanziellen Problemen wie Duisburg und ist auch dem Bürger nicht zuzumuten.“, erklärte Uckermann. Er wolle der Stadt einen strikten Sparkurs verordnen und keinesfalls die Bürger noch weiter belasten. Zudem plane er eine Reduzierung der Stellen der Dezernenten auf das gesetzlich vorgeschrieben Minimum. Überhaupt müsse in der etablierten Duisburger Kommunalpolitik und in der Stadtspitze nach der Loveparade-Katastrophe und dem „System Sauerland“ endlich hart aufgeräumt werden.

„Mein wesentliches Augenmerk liegt neben diesem Neustart und einer Sanierung des Stadthaushaltes aber vor allem auf einer Stärkung der bürgerlichen Rechte. Unter dem Wahlspruch ‚Marxloh darf nicht zu Mekka werden’ werde ich mich vehement gegen die immer weiter voranschreitende Islamisierung einsetzen und jegliche Unterstützung fragwürdiger Islamisierungsprojekte durch Mittel aus der Stadtkasse streichen. Wer in Duisburg leben will, der muss die deutsche Sprache erlernen und sich an geltende Gesetze halten. Wer das nicht kann oder will, für den gibt es täglich die Möglichkeit eines Rückflugs in die Heimat. Toleranz ist keine Einbahnstraße und die Integration von Migranten funktioniert nur, wenn der Druck hierzu auch groß genug ist. Andernfalls entstehen gefährliche Parallelgesellschaften, die ein hohes Risiko für die innere Sicherheit darstellen. Das werde ich als Oberbürgermeister auf jeden Fall zu verhindern wissen“, so Uckermann wörtlich, der dabei auch die Problematik mit „mobilen ethnischen Minderheiten“ in gewissen Duisburger Stadtteilen im Auge hat.

Ab sofort beginnt zur Zulassung der Kandidatur die Sammlung der 370 notwendigen Unterstützungsunterschriften für Jörg Uckermann. Wer Duisburger Bürger ist und den Wahlvorschlag von Jörg Uckermann unterstützen  möchte, der kann auf dieser Seite in Kürze das Formular für die Unterstützungsunterschrift herunterladen oder es unter info@pro-nrw.net anfordern.