Duisburg: Parallelgesellschaften explodieren!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Freitag, 9.Februar.2018

Duisburg: Parallelgesellschaften explodieren!

In Duisburg sollen über 70 clanartig organisierten Familien mit über 2800
Familienangehörigen die organisierte Kriminalität prägen.
Die kurdisch-, türkisch-, und arabischstämmigen Clans in Duisburg werden
besonders häufig mit Raubstraftaten, gefährlichen Körperverletzungsdelikten,
Schutzgelderpressungen und Betäubungsmittelkriminalität in Verbindung gebracht.
Viele Clan-Mitglieder erhalten zudem fleißig Hartz-4-Leistungen auf Kosten der
Steuerzahler. So kommt es auch einmal vor, dass Clan-Mitglieder mit einem
Mercedes der S-Klasse beim Amt vorfahren, um dann Hartz-4-Leistungen für sich zu
beantragen.

Die Clan-Mitglieder halten die deutsche Gesetzgebung scheinbar für nicht bindend
und fallen mit schweren Straftaten auf. Die Altparteien in Duisburg haben die Bildung
von kriminellen Parallelgesellschaften in der Stadt jahrelang geleugnet und immer
wieder ganz politisch korrekt weggeschaut.
Die Bürger wurden für dumm verkauft. Der ehemalige NRW-Innenminister Ralf Jäger
(SPD) erklärte noch vollmundig, es gebe in der Stadt weder Parallelgesellschaften
noch No-Go-Areas. So wurden die vorhandenen Clans immer mächtiger und größer
und die kriminellen Strukturen haben sich mittlerweile so verfestigt, dass der Kampf
gegen die organisierte Clan-Kriminalität in Duisburg endgültig verloren scheint.

Die Probleme in der Stadt sind seit Jahren bekannt, aber Politik und Justiz haben
immer weggesehen und einen Kuschelkurs verfolgt, der sich nun rächt.
PRO NRW fordert die vollständige Zerschlagung von kriminellen
Parallelgesellschaften in Duisburg und im gesamten Ruhrgebiet. Wer sein Gastrecht
durch Straftaten missbraucht, der hat sein Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik
verwirkt.

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