Aktuelles / Dienstag, 4.August.2015

Duisburg: Multi-Kulti ist gescheitert!

An kaum einem anderen Ort wird das Scheitern des Gesellschaftsprojekts einer offenen multi-kulturellen Gesellschaft offenkundiger, als im Duisburger Problemstadtteil Marxloh.

Marxloh, ein Stadtteil im Duisburger Norden mit einer überdimensionierten Mega-Moschee als neues Wahrzeichen, steht seit Wochen vor einer Zerreißprobe. Libanesische Großfamilien wähnen sich außerhalb des Gesetzes, beleidigen und bedrohen Polizeibeamte.

Diese müssen tatenlos mit ansehen, wie sich im Stadtteil eine regelrechte Parallelgesellschaft außerhalb unserer Gesetze etabliert und verfestigt hat. So wurde Anfang Juli eine junge Polizistin von einem Mann aus einer 15-köpfigen Gruppe von Libanesen bei einer Verkehrskontrolle brutal niedergeschlagen.

Die Polizistin konnte erst gerettet werden, als ein zweiter Polizist seine Schusswaffe zog. Daneben wird Marxloh durch rivalisierende Rockerbanden, Türken und Libanesen, die um die Vorherrschaft auf der Straße kämpfen, geprägt.

Es herrscht ein Klima der Angst auf den Straßen. Armutsflüchtlinge aus Bulgarien und Rumänien sollen für den vielen Müll im Viertel verantwortlich sein. Viele Bürger trauen sich in den Abendstunden nicht mehr aus dem Haus.

Um der prekären Lage auf den Marxloher Straßen Herr zu werden, erhält die Duisburger Polizei mittlerweile seit Wochen Nacht für Nacht Unterstützung von Polizeieinheiten aus anderen Landesteilen.

All dies konnte die Entstehung eines rechtsfreien Raumes – einer „No-go-Area“ nicht verhindern. Die Bürger sprechen von einem beklemmenden Gefühl, das sie überkommt, wenn es dämmert. Viele Zuwanderer akzeptieren die Polizei nicht mehr als Ordnungsinstanz.

Beisicht_MTÜ_polaroidZur Situation in Duisburg-Marxloh erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Ich empfehle den Anhängern des Gesellschaftsprojekts einer multi-kulturellen Gesellschaft, sich einmal abends auf den Straßen in Duisburg-Marxloh zu bewegen. Dann wird auch der letzte Multi-Kulti-Apologet erkennen, dass eine multi-kulturelle Gesellschaft offensichtlich nicht funktioniert.

Es kann nicht länger hingenommen werden, dass libanesische Familienclans den Stadtteil terrorisieren und sich dort rechtsfreie Räume etabliert haben. Der Stadtteil braucht eine massive Polizeipräsenz.

Es ist lange dort mit den Kriminellen lediglich gekuschelt worden. Zuwanderer, die permanent unsere Gesetze brechen und sich weigern, sich zu integrieren, können nicht dauerhaft legal in Deutschland leben. Sie haben ihr Aufenthaltsrecht verwirkt.“

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