Aktuelles / Donnerstag, 14.Februar.2013

Duisburg: Hochburg der Bildungsverweigerer

Erschreckendes bringt eine Studie – über die die WAZ am 7. Februar berichtete – zum Stand der Sprachfähigkeit von Vorschulkindern in Duisburg zu Tage. Rund 40 Prozent der Duisburger Vorschulkinder haben nach der jüngsten Sprachstandsstudie „Delfin4“ aus dem Jahr 2012 derart massive sprachliche Defizite, dass sie ohne intensive Fördermaßnahmen des Staates bereits in der Grundschule mit Sicherheit scheitern würden.

Mit dieser Quote nimmt nach Auskunft der Schulaufsicht die Stadt Duisburg landesweit nunmehr die traurige Spitzenposition in NRW ein. Grund dafür ist u.a. der hohe Anteil von Zuwandererkindern:

„Die `deutsche Sprachlosigkeit` in Familien mit Migrationshintergrund beschert Duisburg eine traurige Spitzenposition:
Nirgends in NRW benötigen mehr Vorschulkinder intensive staatliche Fördermaßnahmen. Jedes zweite Duisburger Vorschulkind spricht zu Hause kein Deutsch.“

Für den langjährigen Leiter des Jugendamtes der Stadt, Thomas Krützberg, ist das keine Überraschung, denn leider findet bei der türkischen Gemeinde eine immer größer werdende „Segration“ (Gegenteil der Integration) statt.

Er folgert:

„Wenn Migrantenkinder bereits im Alter von unter drei Lebensjahren in die Kitas kämen, könne auch die Sprachförderung früher und somit effektiver ansetzen. Doch gibt es dann für die Stadt dafür auch mehr Geld? Davon hängt es aber ab!“

Im Klartext: Man muss die Kinder aus den Migrantenfamilien nehmen, denn dort stellen die Eltern das entscheidende Integrationshemmnis dar. Zudem muss sehr viel Geld in die Hand genommen werden, um die Integrationsverweigerung auszugleichen!

Einige Zahlen für Duisburg:

– 2,3 Milionen Euro für Sprachförderung, die in den städtischen Kindertageseinrichtungen geleistet wird.
– 600.000 Euro zahlt die Kommune in 2013, um aktuell 137 Anträge auf Sprachförderung in Schulen zu beantworte.

Von wegen Zuwanderung zahlt sich aus. Wenn überwiegend Menschen mit niedrigem Bildungsstand und aus kulturfremden Kreisen (z. B. der islamischen Welt) einwandern, dann bedeutet dies eine gigantische finanzielle Belastung! Pro NRW sagt NEIN zur Einwanderung in unsere Sozialsysteme, zu Asylmißbrauch, Überfremdung und Islamisierung!