Aktuelles / Donnerstag, 17.Juli.2014

Duisburg: Großer Erfolg für PRO NRW

Der außergewöhnliche Wahlerfolg von PRO NRW bei der Duisburger Kommunalwahl zeigt nun auch Wirkung:

Das berüchtigte Roma-Haus „In den Peschen“ im Duisburger Ortsteil Bergheim muss nun bis Ende Juli geräumt werden. Wie die Stadt Duisburg gestern mitteilte, ist das Problemhochhaus unbewohnbar. In dem verwahrlosten Wohnkomplex mitten in einem gutbürgerlichen Stadtteil lebten zwischenzeitlich mehr als 1.000 Menschen, überwiegend Roma aus Rumänien, die die Flucht in die deutschen sozialen Sicherungssysteme angetreten hatten. Nachbarn klagten über Lärmbelästigungen, eine ausufernde Kriminalität und immense Müllberge. PRO NRW hat in der Vergangenheit mehrere Demonstrationen gemeinsam mit betroffenen Anwohnern vor dem Problemhochhaus durchgeführt. Duisburg ist das Sinnbild der Armutszuwanderung in Deutschland. In dem Problemhochhaus „In den Peschen“ wurden ganz deutlich die Folgen der unkontrollierten Zuwanderung deutlich. Im Hochhaus leben hauptsächlich Roma aus Rumänien mit einem laut Presseberichten Hang zum Lärmen, Pöbeln und Stehlen. Gegen mehrere tausend Armutszuwanderer aus den Duisburger Problemvierteln laufen laut Polizei bereits Ermittlungsverfahren. Nunmehr hat die Stadt die Notbremse gezogen. Der PRO NRW-Effekt ist nun also auch in Duisburg eingetreten. PRO NRW wird auch zukünftig nach diesem Teilerfolg weiterhin gegen den Missbrauch unseres Asylrechts und die Masseneinwanderung in unser Sozialsystem die Stimme erheben. PRO NRW wird auch genau hingucken, wo zukünftig die Bewohner des Problemhochhauses untergebracht werden. Es kann nicht hingenommen werden, dass der Duisburger Steuerzahler erneut für eine Unterbringung der Personen in Hotels oder in besseren Quartieren zur Kasse gebeten wird.

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