Regional / Dienstag, 27.August.2013

Duisburg: Gewaltexzess am Roma-Haus

Die Lage der einheimischen Bevölkerung in Duisburg-Rheinhausen hat sich am vergangenen Wochenende drastisch verschärft. Nachdem bei einer Bürgerversammlung zur Thematik der überbordenden Kriminalität im Haus „In den Peschen 3-5“ mehrere linksextreme Störer unbescholtene Anwohner aufs Schärfste beleidigten und diffamierten, griffen deren Gesinnungsgenossen danach mehrere unbewaffnete Bürger mit Messer und Eisenstangen an und traten auch bereits am Boden Liegenden gegen den Kopf.

Mehrere Menschen mussten aufgrund von schwerwiegenden Verletzungen ärztlich behandelt werden. Der Hass der antidemokratischen Elemente ergoss sich über diejenigen, die sich mit der unhaltbaren Situation in Rheinhausen, verursacht durch das überwiegende Verhalten von über 300 Roma gegen die inzwischen mehr als 1.000 Strafanzeigen laufen, nicht mehr länger abfinden wollten. Zurzeit wird das betreffende Haus von bewaffneten linksautonomen Schlägertrupps angeblich vor „rassistischen Übergriffen“ bewacht. in Wirklichkeit jedoch handelt es sich dabei um gewaltbereite Krawalltouristen, welche nur nach einem Ventil für ihren Hass auf Andersdenkende Menschen mit demokratischer, rechtsstaatlicher Grundeinstellung suchen.

PRO NRW fordert ein rasches und konsequentes Vorgehen gegen linksextreme Gewalttäter und die sofortige Ausweisung aller kriminell gewordenen hier lebenden Menschen ohne deutschen Pass. Es kann nicht angehen, dass im Rechtsstaat Deutschland Wehrlose diffamiert und gar attackiert werden, weil sie sich für Verbesserungen in der Gesellschaft einsetzen. Dies erinnert klar an die Endphase der Weimarer Republik, in der sich gewaltbereite Extremisten den Staat zur Beute machten.

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