Aktuelles / Dienstag, 10.Dezember.2013

Duisburg: Erfolgreiche Kundgebung gegen Asylmissbrauch

duisburgAm Samstag fand im Duisburger Stadtteil Neumühl eine weitere PRO-NRW-Veranstaltung gegen Asylmissbrauch und Bürgerbevormundung statt. Etwa 80 Teilnehmer, die überwältigende Mehrheit Anwohner von vor Ort, wagten sich trotz widrigsten Wetterumständen und angekündigten linksextremistischen Protesten gegen Mittag auf den Hohenzollernplatz, um dort Flagge gegen den Missbrauch des bundesdeutschen Asylrechtes zu zeigen.

In mehreren Redebeiträgen wurden die Verfehlungen der etablierten Politik angeprangert. So ging Dominik Roeseler, Vorsitzender des örtlichen PRO-NRW-Bezirksverbandes, auf die enormen neuen Belastungen ein, welche den Normalbürger  durch Armustzuwanderung und Asylmissbrauch belasten. Dem Konzept der ungezügelten Masseneinwanderung bildungsferner Schichten stellte er das Leitbild eines Europa der Vaterländer mit fest definierten und gesicherten Grenzen entgegen. Der Duisburger PRO-NRW-Spitzenkandidat Mario Malonn versprach für das kommende Jahr einen aufsehenerregenden Wahlkampf, sowie engagierte Oppositionsarbeit im Namen der einheimischen Bevölkerung. Jugendfunktionär Christopher von Mengersen schließlich thematisierte die Ignoranz der etablierten Politiker und forderte mehr Bürgerbeteiligung bei einschneidenden Entscheidungen im Themenbereich Asyl.

Etwa 50 vermummte und teilweise stark alkoholisierte linke Gegendemonstranten hatten sich auch eingefunden. Bis auf gelegentliches Plärren von Parolen via Megafon und den altbekannten Gewaltandrohungen gegenüber den demokratischen Protestlern war nichts substanzielles festzustellen. Die teilweise aus ganz NRW zusammengekarrten, von Gewerkschaftsgelder bezahlten Dauerdemonstranten schlugen jedoch diesmal nicht über die Stränge. Zu Angriffen auf die stets souveräne Polizei kam es nicht.

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