Aktuelles / Mittwoch, 5.Januar.2011

Duisburg: Endlich Sicherheit schaffen!

Die Niederrhein-Metropole Duisburg hat unstreitig ein Überfremdungs- und Kriminalitätsproblem. In Stadtteilen, wo beides zusammenmtrifft, trauen sich Polizeibeamte z.B. nur noch in größeren Gruppen hinein. Die normalen Bürger, die das „Pech haben“, dort zu wohnen oder auch nur mit den öffentlichen Nahverkehrsmittel durch bestimmte Gegenden müssen, können sich diesen Luxus dagegen nicht erlauben.

Die Situation ist inzwischen so schlimm geworden, dass selbst die örtliche Presse nun ihr Schweigen bricht. In einem Zeitungsartikel kommt ein Schüler folgendermaßen zu Wort:

„Ich fahre mit der Bahn zur Schule. Gewalttätige Auseinandersetzungen sind an der Tagesordnung.“ Besonders schlimm sei es in den Abendstunden und in manchen Gegenden: „Wenn ich durch das Dichterviertel muss, habe ich Angst.“

Sebastian schildert das jüngste Erlebnis: „Ich war gegen 20.20 Uhr mit der Linie 903 vom Hauptbahnhof Richtung Dinslaken unterwegs.“ In der Bahn hätten drei Jugendliche, einer soll Klappmesser und Totschläger dabei gehabt haben, ein älteres Paar, auch nachdem es sich weggesetzt hatte, übel beschimpft. Sebastian wandte sich an den Fahrer, bat um Hilfe, doch dieser habe entgegnet: „Ihr seid doch genug Leute, sagt denen mal was.“ Schließlich habe der Fahrer angeboten, die Polizei zu rufen, jedoch erklärt, Sebastian müsse dann als Zeuge aussagen. „Ich wollte mich nicht mit bewaffneten Jugendlichen anlegen“, berichtet Sebastian, der an seiner Haltestelle ausstieg. Dabei habe er noch einen Tadel des Fahrers erhalten. „Erst ne große Welle machen und dann gehen wollen.“

Der Kreisverband von pro NRW in Duisburg thematisiert auf seinen monatlich stattfindenden Stammtischen insbesondere auch dieses Kriminalitäts- und Überfremdungsproblem der Niederheinmetropole. Interessierte Bürger können sich zur Kontaktaufnahme an den Vorsitzenden Erich Christ wenden:

Email: erichtchrist@aol.com
Telefon: 02066 31567