Aktuelles / Freitag, 4.Februar.2011

Duisburg: 70 Prozent Migrantenquote bei Intensivtätern

Wer mindestens fünf Straftaten innerhalb eines Jahres begeht, der gilt als Intensivtäter. 300 junge Menschen zwischen 14 und 17 Jahren gelten in Duisburg als solche und unter ihnen haben Jugendliche mit Migrationshintergrund einen Anteil von 70 Prozent. Angeblich spiele dafür, so ist aus sogenannten Expertenkreisen in Duisburg zu hören, die Religion keine Rolle. Hauptursächlich für die zumeist von diesem Personenkreis verübten schweren Straftaten seien „schwere Lebensbedingungen.“ Das klingt sehr nach dem altlinken Begründungsmuster, dass die Schuld für alles Schlimme in der Welt im Zweifel die Gesellschaft trage und nicht die Täter selbst …

Kevin Gareth Hauer, pro-NRW-Bezirksvorsitzender Ruhrgebiet

In dem hohen Anteil der Migranten unter den Intesivtätern erkennt der pro-NRW-Bezirksvorsitzende im Ruhrgebiet Gerry Hauer die Bestätigung der These, dass ein zu hoher Migrantenanteil den sozialen Frieden einer Stadtgesellschaft nachhaltig störe. Wörtlich erklärt Hauer: „Es wundert mich gar nicht, dass es in einer Stadt wie Duisburg so viele Intensivtäter mit Migrationshintergrund gibt. Gerade in Stadtteilen wie Marxloh oder Hochfeld stellen Migranten die Mehrheit der Bevölkerung. Sie gehören oftmals als Teil unserer importierten Unterschicht nicht unbedingt zu den sozial begünstigten und der Neidfaktor treibt sie immer wieder in die Kriminalität.

Schuld daran trägt aber nicht die Gesellschaft, sondern vor allem die etablierte Politik, die so gut wie nichts tut, um diese Personengruppe zu integrieren  – oder schon vorab deren Einwanderung zu verhindern! Sie sind dadurch frustriert, dass ihre Befähigungen am Arbeitsmarkt nicht marktfähig sind. Um ihren Ausweg in die Kriminalität zu verhindern hilft aber nur, sie für jede ihrer Straftaten nach dem Null-Toleranz-Prinzip zu bestrafen. Zudem ist gerade bei den Intensivtätern ohne deutschen Pass zu prüfen, ob nicht eine Abschiebung in ihre Herkunftsländer möglich ist. Denn wer hier leben will, der muss unsere Gesetze achten und wer das nicht will oder kann, für den ist die Rückreise in die Heimat der einzige Ausweg.“