Aktuelles / Mittwoch, 28.September.2011

Duisburg: 5000 Roma vermüllen den Stadtteil Hochfeld

Duisburg-Hochfeld ist bekanntlich ein „multi-kulturelles Paradies“. Der Duisburger Stadtteil, mit geschätzten 5000 Roma, steckt voller sozialer Probleme:

Schwarzarbeit, Prostitution und Verwahrlosung. Kinder hausen zwischen Kakerlaken im Dreck und der Stadtteil verwahrlost immer mehr, seitdem Hochfeld zu einem zentralen Anlaufpunkt für Roma, insbesondere aus Bulgarien geworden ist. In vielen Straßenzügen bestimmen sie mittlerweile das Bild:

Abgerissene Frauen, armseliger Männer, kaum bekleidete Kinder, vor kaputten Fenstern. Gegenwärtig sollen über 5000 Roma in Hochfeld leben. In Hinterhöfen verkaufen Roma-Frauen ihre Körper für wenige Euros. Es gibt einen Arbeitsstrich, wo man Männer in aller Öffentlichkeit für wenige Euro für diverse Handlangerjobs mieten kann. Der Stadtteil scheint sich aufgegeben zu haben.

Die Duisburger Altparteien, unter dem unsäglichen Loveparade-Skandal-Oberbürgermeister Adolf Sauerland, verwalten nur noch die Probleme. Nur PRO NRW spricht in Duisburg ernsthaft das heiße Eisen an:

Wir fordern, dass die illegale Prostitution, die Schwarzarbeit und die Sachbeschädigungen nicht weiter von den Behörden geduldet werden. Es kann nicht hingenommen werden, dass in Hochfeld rechtsfreie Räume entstehen.

Darüberhinaus muss, wer sich illegal in der Stadt aufhält, nach dem französischen Vorbild unverzüglich abgeschoben werden. Statt wegzuschauen, hat auch das Gesundheitsamt endlich einzugreifen und mit Kakerlaken verseuchte Wohnungen zu räumen. Mittlerweile sterben Menschen im Stadtteil an offener Tuberkulose. In der Bundesrepublik längst ausgerottete Krankheiten werden nun wieder reimportiert. PRO NRW wird das Thema in den nächsten Monaten in den Mittelpunkt der kommunalpolitischen Auseinandersetzungen in Duisburg stellen. Wer sich nicht integriert, wer laufend unsere Gesetze missachtet und meint in rechtsfreien Parallelgesellschaften leben zu können, der dürfte sein Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik verwirkt haben.