Regional / Mittwoch, 24.Juni.2015

Duisburg: 31 Millionen für die Unterbringung von Asylbewerbern

Laut Angaben des Duisburger Oberbürgermeisters Sören Link (SPD) muss die Stadt in diesem Jahr für die Unterbringung und Versorgung von Asylbewerbern/Armutseinwanderern voraussichtlich einen Mega-Betrag von 31,35 Millionen Euro stemmen.

Dem Duisburger Steuerzahler drohen daher weitere Gebühren- und Abgabenerhöhungen. Der Mehraufwand muss ja letztendlich auch finanziert werden. Schon in der Vergangenheit haben die Duisburger Altparteien immer dreister an der Gebühren- und Abgabenschraube gedreht.

Parkgebühren, Grundsteuer A und B, Gebühren für den Besuch städtischer Einrichtungen, städtische Dienstleistungen, Müllgebühren, Hunde- und Gewerbesteuer. Alles hat sich exorbitant zu Lasten der Bürger verteuert.

Zusätzlich verkommt die städtische Infrastruktur. Die Duisburger Straßen befinden sich in einem katastrophalen Zustand. Die Stadt kann kaum mehr Sportstätten und Schulen ausreichend unterhalten. Doch für Asylbewerber, deren Asylanträge zu über 90 Prozent abgelehnt werden, ist natürlich immer noch Geld vorhanden!

Hierzu erklärt der Duisburger PRO-NRW-Ratsherr Egon Rohmann:

DSC_5632„Das Boot ist voll. Duisburg kann einen weiteren Zuzug von Asylbewerbern nicht mehr verkraften. Die Stadt verwaltet den Asylmissbrauch auf Kosten unserer Steuerzahler. Sie schaffen es noch nicht einmal, abgelehnte Asylbewerber und ausreisepflichtige Ausländer abzuschieben. Stattdessen wird eine Flüchtlingsunterkunft nach der anderen auf Kosten der Duisburger Steuerzahler errichtet.

Die sozialen Probleme des Westbalkans, Afrikas und anderer Regionen können nicht auf dem Rücken der Duisburger Steuerzahler gelöst werden! Wir müssen endlich die sozialen Probleme in Duisburg anpacken. Es kann nicht sein, dass sich unsere einst stolze Arbeiterstadt zum Armenhaus Deutschlands entwickelt!“

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