Düsseldorf: 300 Jugendliche mit Migrationshintergrund randalieren vor Diskothek und prügeln sich mit der Polizei
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 30.August.2017

Düsseldorf: 300 Jugendliche mit Migrationshintergrund randalieren vor Diskothek und prügeln sich mit der Polizei

Mehrere hundert junge Migranten haben am Montagabend brutal vor einer Diskothek
in Düsseldorf randaliert, weil sie nicht in die Disko durften. Die Türsteher haben
gegen 22:40 Uhr rund 300 jugendlichen Migranten den Zutritt zur Diskothek
„Nachtresidenz“ verwehrt, da dort eine Oberstufenparty stattfand.
Die randalierenden Migranten sind dann sofort auf die Sicherheitsleute losgegangen.
Nachdem diese die Polizei gerufen hatten, attackierten die gewaltbereiten
jugendlichen Migranten auch die Polizeibeamten. Diese wurden mit Flaschen
beworfen, lautstark beleidigt und auch Gläser wurden zerschlagen. Die Polizei
musste nach einer Verstärkung rufen. Erst als die Verstärkung kam und die Polizei
auch Hunde einsetzen konnte und sie eine Kette bildete, um die randalierenden
Migranten zurückzudrängen, gelang es, die Situation wieder einigermaßen in den
Griff zu bekommen. Drei jugendliche Migranten wurden kurzzeitig festgenommen.
Die Polizei war mit insgesamt 140 Beamten im Einsatz und erhielt auch
Unterstützung vom Düsseldorfer Ordnungsamt. Die Migrantengruppe gehörte nicht
zur Oberstufe und hatte demzufolge überhaupt kein Anrecht die Oberstufenparty zu
besuchen.
Zur Migrantengewalt in Düsseldorf erklärt der PRO NRW Generalsekretär David
Biell:
„Darf ich mal fragen, warum nur drei jugendliche Migranten kurzzeitig festgenommen
worden sind? Brutale Gewalt gegenüber unseren Polizeibeamten ist kein
Kavaliersdelikt und gehört schärfstens geahndet. Es hätten selbstverständlich von
allen 300 Randalieren die Personalien festgestellt werden müssen. Ich meine, wenn
solche Personen bei uns den Bürgerkrieg üben, haben sie ihr Aufenthaltsrecht in der
Bundesrepublik verwirkt.“

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