Dortmund: Ramandan als Machtdemonstration
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Montag, 26.Juni.2017

Dortmund: Ramandan als Machtdemonstration

Während des islamischen Fastenmonats Ramadan fand in Dortmund auf dem Festplatz an der  Ebertstraße das „Festi Ramazan“ statt. Diese Massenveranstaltung war das größte Ramadan-Fest Europas. Teilweise bis zu 19.000 Muslime jeden Alters versammelten sich dort im Dortmunder Norden zum nächtlichen Fastenbrechen.

Jede Nacht fand demzufolge an der Ebertstraße eine islamistische Machtdemonstration statt. Die Anwohner hatten dann überhaupt nichts mehr zu melden. Lautstarke Massen, Hupkonzerte, Autokonvois, Gestank und viel Lärm brachten die verbliebenen „ungläubigen“ Nachbarn ohne Migrationshintergrund um den Schlaf und fast ans Ende ihrer Nerven. Uhrzeiten, Lärmvorschriften, Halteverbote und diversen Behördenauflagen kümmerten die Teilnehmer der nächtlichen Fastenbrechen-Partys nicht.

Von der Stadt Dortmund versuchte auch niemand die erteilten Auflagen durchzusetzen. Die Behörden schauten zumeist politisch korrekt brav weg. Die von vielen Anwohnern herbeigerufene Polizei erklärte sich für unzuständig. Und so durften die Muslime ihre orientalischen Bräuche ohne Rücksicht auf die Lebensgewohnheiten der schon länger in Dortmund lebenden Menschen ausleben und durchsetzen. Das „Festi Ramazan“ stellt nicht nur eine weitere Duftmarke in Sachen schleichende Islamisierung im Ruhrgebiet dar, sondern erweist sich als eine weitere Wegemarkierung einer Landnahme durch Muslime. Es ist insoweit auch eine  de facto Kapitulation von Polizei und Ordnungsbehörden.

PRO NRW hingegen meint, dass es Aufgabe der Ordnungsbehörden ist, auch im Dortmunder Norden unsere Regeln durchzusetzen.

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