Regional / Dienstag, 25.Mai.2010

Dortmund: Pro-NRW-Kampagne gegen Bau einer Prunk-Moschee in Dortmund-Hörde

Trotz diverser Proteste von Anwohnern beabsichtigt der radikale türkisch-islamische Kulturverein den Bau einer Prunk-Moschee am Grimmelsiepen in Hörde im Jahre 2011. Das Multi-Kulti-Prestigeobjekt Grimmelsiepen mit Prunkmoschee, Gemeindezentrum und islamischen Eigenheimen spaltet seit Jahren den Stadtteil. Der Dortmunder Stadtrat sowie die Bezirksvertretung Hörde hatten in der Vergangenheit mehrheitlich den umstrittenen Moscheebauplänen zugestimmt. In Hörde wird demzufolge eine gefährliche islamistische Parallelgesellschaft mit insgesamt 56 Eigenheimen etabliert.

Hierzu erklärt der pro NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

pro-NRW-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Das von den verbrauchten Altparteien in Dortmund durchgesetzte islamistische Grimmelsiepenprojekt wird in dem Stadtteil eine islamistische Parallelgesellschaft zementieren und ist daher zutiefst integrationsfeindlich. Insbesondere mit dem geplanten Wohngebiet – auch wenn dieses jetzt von der Stadt vermarktet wird, droht die Etablierung einer gefährlichen radikal- islamischen Parallelgesellschaft. Die Scharia droht unser Grundgesetz abzulösen.

Pro NRW wird diese verhängnissvolle Entwicklung nicht tatenlos hinnehmen. In den nächsten Wochen wird eine öffentlichkeitswirksame Kampagne gegen das umstrittene Multi-Kulti-Prestigeobjekt mit Flyern und Petitionen gestartet werden. Daneben sind auch diverse Mahnwachen sowie eine große Protestkundgebung geplant. Pro NRW wird nun auch in Dortmund gegen Moscheebauten, Minarette und Muezzinruf mobil machen. Dem Dortmunder Stadtteil Hörde stehen in den kommenden Wochen und Monaten lebhafte politische Debatten bevor.