Regional / Freitag, 6.September.2013

Dortmund: Nachtrag zum aktuellen Salafistenskandal

Wie wir bereits berichteten ……..

Auf einer Veranstaltung der salafistischen Szene in Dortmund am Sonntag, den 01.09.2013 haben führende Hassprediger offen zur Gewalt gegen Christen aufgerufen. Wie die Ruhrnachrichten jetzt veröffentlichen, sind eine Vielzahl rassistischer, antisemitischer, antichristlicher, antideutscher und demokratiefeindlicher Aussagen sowohl durch Augenzeugen als auch per Video überliefert.

Die als „Benefizveranstaltung für Afrika“ getarnte Veranstaltung in der Eventhalle „Altin Kösk“ wurde von mehr als 300 Männern sowie einer unbekannten Zahl Frauen und Kindern besucht, die sich ganz nach islamischem Recht (Scharia) in abgetrennten Räumen aufhielten.

Dazu stellt der stv. Parteivorsitzende der Bürgerbewegung PRO NRW, Dominik H. Roeseler, fest:

 

Roeseler„Der Islam nutzt den Deckmantel der Demokratie, der Religionsfreiheit, der offenen und humanitären Gesellschaft um seine Ziele auch in Deutschland zu verfolgen. Es wird Zeit, dass wir endlich eine gesellschaftliche Debatte über den Islam in Gang setzen, damit auch dem letzten, gutgläubigen Bürger klar wird, worum es dem Islam in Deutschland wirklich geht. Der Islam ist  keine klassische Religion wie Christen-, Judentum oder Buddhismus. Der Islam ist ein totalitäres System – eine Staatsform mit klaren Ansprüchen an Politik, Wirtschaft, Sozialwesen, Rechtssystem und Militär.

Auf die Hilfe der etablierten Parteien kann sich der Bürger dabei nicht verlassen. Überall in NRW und dem gesamten Bundesgebiet wollen oder können die Verantwortlichen die Gefahr aus dem Islam nicht sehen. Anstatt die Werte der deutschen Kultur, der freiheitlichen Gesellschaft und der Demokratie zu verteitigen, wird lieber die Opferhaltung eingenommen und sich dem Islam unterworfen. Einzig die Bürgerbewegung PRO NRW steht wie der Fels in der Brandung und stellt sich konsequent dem Islam entgegen. Diesen Einsatz für Freiheit und Demokratie können die Bürger bei der Europawahl (bundesweit) und den zeitgleichen Kommunalwahlen in NRW im Mai 2014 mit ihrer Stimme unterstützen.“

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