Regional / Mittwoch, 14.Juli.2010

Dortmund: Koalition der "Gutmenschen" macht gegen pro NRW mobil

Altparteien, frustrierte Alt-68er, Linksextremisten, Politpfarrer sowie Dortmunds OB Ullrich Sierau planen Gegendemonstrationen gegen die pro-NRW-Kundgebung am 17. Juli in Dortmund-Hörde:

Die Dortmunder Multi-Kulti-Lobby macht gegen pro NRW am kommenden Samstag mobil. Pfarrer Friedrich Stiller, Mitglied im Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus in Dortmund, will „die populistische Hetze gegen das Moscheebauprojekt am Grimmelsiepen“ auf jeden Fall unterbinden. Der ergraute und von Steuergeldern alimentierte Politpfarrer möchte nicht kampflos hinnehmen, dass pro NRW in Dortmund auftaucht. Ein wahrlich feiner Demokrat im Geiste der Bergpredigt Jesu-Christi.

Auch der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau, der Migrantenfunktionär Adem Sönmez (Integrationsrat der Stadt Dortmund) und Superintendent Klaus Wortmann wollen zu den, aus der gesamten Region zusammen gekarrten linksextremistischen Protestierern, sprechen. Offenbar möchte man den politisch nicht erwünschten demokratischen Mitbewerber von Rechts legitime Rechte, wie das auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit absprechen. Politpfarrer Stiller setzt noch einen drauf: „Das sind einfach Spinner, die keine soziale Basis in der Bevölkerung finden!“ Über leere Kirchen muss man sich angesichts solcher Pfarrer sicherlich nicht wundern.

Zum verzweifelten Versuch der Dortmunder Multi-Kulti-Lobby die Kundgebung von pro NRW am 17. Juli in Dortmund-Hörde zu verhindern, erklärt der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

pro-NRW-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Die Altparteien, Politpfarrer, Linksextremisten sowie ergraute 68er mögen sich ereifern wie sie wollen. Sie werden nicht verhindern können, dass wir am Samstag unser grundgesetzlich geschütztes Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen werden. Gemeinsam mit vielen Anwohnern soll am diesen Tage eine Protestveranstaltung gegen das geplante islamistische Moscheebauprojekt am Grimmelsiepen durchgeführt werden.

Im Dortmunder Rathaus denkt offensichtlich niemand darüber nach, welche Folgen die Etablierung einer weiteren islamistischen Parallelgesellschaft samt Prunkmoschee für deren Nachbarn in Hörde hat. Es drohen gravierende Lärmbelästigungen, Massenaufmärsche, Parkplatzprobleme und lautstarke, sich ständig wiederholende orientalische Lautsprecherdurchsagen sowie eine Menge sozialer Sprengstoff.

Im gesamten Stadtteil brodelt es inzwischen. Die Altparteien lassen eine Diskussion über das fragwürdige Bauprojekt gar nicht erst zu. Jeder Kritiker des Bauprojekts wird pauschal als Ausländerfeind bzw. Rechtsextremist diffamiert. Als engagierte Demokraten lassen wir uns jedoch nicht einschüchtern. Wir werden selbstverständlich am 17. Juli in Dortmund Gesicht zeigen und gegen das Moscheebauprojekt demonstrieren, das mit einer wirklichen Integration nichts zu tun hat.

Kommen Sie bitte zahlreich zu unserer Kundgebung:

Treffpunkt 12.00 Uhr, Benninghofer Str. (zwischen An der Goymark und Am Grimmelsiepen)“