Regional / Mittwoch, 18.August.2010

Dortmund: Gut besuchte Saalveranstaltung mit dem Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht

Der Pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht stellte gestern in einer Saalveranstaltung die öffentlichkeitswirksame pro-NRW-Kampagne gegen die Etablierung einer islamistischen Parallelwelt in Dortmund-Hoerde vor.

pro-NRW-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

Der Aufbau von funktionierenden pro-NRW-Parteistrukturen geht auch in Dortmund zügig voran. Gestern fand im Versammlungsraum einer renommierten Gaststätte eine gut besuchte Informationsveranstaltung mit dem pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht statt. Dieser erläuterte mit einem immer wieder von Beifall unterbrochenen Vortrag das Aufbaukonzept von pro NRW für Dortmund und kündigte darüber hinaus eine umfangreiche und nachhaltige Kampagne gegen die Etablierung einer gefährlichen islamistischen Parallelgesellschaft im Dortmunder Stadtteil Hoerde an. Beisicht erklärte wörtlich:

„Bei aller Höflichkeit gegenüber Menschen aus anderen Kulturen muss doch deutlich gesagt werden: Der Islam darf in Dortmund nicht zur neuen Leitkultur werden. Bestimmt Auswüchse des Islamismus stehen unserem Menschenbild und unserer Demokratie diametral entgegen. Ein Beispiel ist die Ungleichbehandlung von Mann und Frau. Das geplante Islamisierungsprojekt am Grimmelsiepen ist kein Beitrag zur Integration, sondern zementiert vielmehr gefährliche Parallelgesellschaften. Folglich werden wir auch in Dortmund gegen orientalische Großmoscheen, Hassprediger, Minarette, Muezzinrufe und Parallelgesellschaften kämpfen.“

Am Ende der Veranstaltung kam es zu zahlreichen Neueintritten. Es herrschte eine regelrechte Aufbruchstimmung. Vertreter diverser rechtsdemokratischer Kleingruppierungen erklärten die Bereitschaft,  in Dortmund zukünftig unter dem Dach von pro NRW arbeiten zu wollen. Noch im September 2010 soll es zu offiziellen Kreisverbandsgründung kommen. Alle Veranstaltungsbesucher waren sich darüber einig, dass auch in Dortmund eine realistische Chance besteht, jenseits der verbrauchten Altparteien und in strikter Abgrenzung zum NS-Narrensaum eine erfolgreiche freiheitliche und rechtspopulistische Plattform parlamentarisch zu verankern.