Aktuelles / Montag, 25.Januar.2016

Dortmund: Antidiskriminierungsstelle drängte Polizei zur Zensur


Die mit unseren Steuergeldern finanzierte sogenannte „Antidiskriminierungsstelle“ des Bundes hatte im vergangenen Jahr mehrfach die Dortmunder Polizei aufgefordert, die durch Nordafrikaner begangene Kriminalität zu verschleiern. So hatte die Dortmunder Polizei in einer Pressemitteilung vor meist nordafrikanischen Dieben völlig zu Recht gewarnt. Nach Veröffentlichung der Pressemitteilung erhielt die Polizei einen harschen Brief von der zum Familienministerium gehörenden Antidiskriminierungsstelle.

In dem Brief hieß es: „Es besteht die Gefahr, daß hierdurch diese Personengruppen in der Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt werden. Wir regen an, den Hinweis auf die nordafrikanische Herkunft aus der Pressemitteilung zu streichen“. Ganz politisch korrekt gab die Polizei dem auch sofort nach und veränderte die Pressemitteilung nachträglich. In den vergangenen Tagen und Wochen waren immer mehr Fälle von politischer Einflußnahme auf die Polizei bekannt geworden, die permanent angehalten wurde, Ausländerkriminalität zu vertuschen. Mehrere Bundesländer, darunter Nordrhein-Westfalen, hatten verfügt, daß die Herkunft der Täter nur in Ausnahmefällen erwähnt werden dürfe.

Zur Zensur bei der nordrhein-westfälischen Polizei erklärt die stellvertretende PRO NRW-Parteivorsitzende Katja Engels:Ap4G0gYbAlNMBHPQ1DIkqRKl73DLu-BRFomE9nRTS_hg

„Seit wann ist das Benennen von objektiven Fakten Diskriminierung? Die Realität ist das, was sie ist und nicht das, was die Gutmenschen gerne hätten. Ein Problem kann erst kann gelöst werden, wenn man es ehrlich und ohne ideologische Scheuklappen benennt. Aber davon sind wir in Nordrhein-Westfalen Lichtjahre entfernt. Folglich trifft der Vorwurf Lügenpresse auch auf die Pressemitteilungen der Polizei vollinhaltlich zu. Auch gezieltes Verschweigen ist Lügen. PRO NRW fordert, daß zukünftig generell bei polizeilichen Pressemitteilungen auch die Herkunft der  Tatverdächtigen bzw. Täter erwähnt wird.“

Tags: ,