Aktuelles / Dienstag, 14.Dezember.2010

Dormagen: Bürgermeister Hoffmann in Angst vor pro NRW

Dormagens Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann (CDU) ist offensichtlich von panischer Angst gegenüber der freiheitlichen Bürgerbewegung pro NRW ergriffen. Anders ist seine jüngste Attacke gegen die Bürgerbewegung kaum zu erklären. Aus scheinbarem Missfallen an der  öffentlichkeitswirksamen Darstellung der pro-NRW-Fraktion auf einem Stadtplan im Herzen Dormagens hat sich Hoffmann über einen Verwaltungsmitarbeiter an das die Werbung betreuende Paderborner Unternehmen gewandt und versucht, eine Beseitigung der angeblichen „Werbung mit parteipolitischem Inhalt“ zu erwirken.

Ist Altparteien und vor allem Bürgermeister Hoffmann ein Dorn im Auge: Die Selbstdarstellung der Dormagener pro-NRW-Fraktion im Herzen der Stadt.

Dass es sich dabei aber um eine reine Selbstdarstellung der Fraktion und deren führender Köpfe handelt, ist Hoffmann augenscheinlich so egal wie die Tatsache, dass das ausführende Medienunternehmen allen Dormagener Stadtratsfraktionen die Selbstdarstellung auf dem Stadtplan anbot, bis auf pro NRW dies aber von keiner Fraktion wahrgenommen werden wollte. Nun treibt Hoffmann, CDU-Fraktionschef Wimmer und Co. wohl der Neid, dass ihre dürftig auftretende Fraktion selbst diese Möglichkeit der positiven Selbstdarstellung verpatzte.

Daniel Schöppe, Vorsitzender der pro-NRW-Fraktion im Rat der Stadt Dormagen

Dazu erklärt pro-NRW-Fraktionsvorsitzender Daniel Schöppe: „Die Dünnhäutigkeit von Bürgermeister Hoffmann ist wohl hinreichend bekannt. Immer dann, wenn er sich durch seine eigene Unfähigkeit ins Abseits manövriert hat, dann reagiert er wie ein bockiges Kind, das anderen Kindern die Gummibärchen klaut. Was der Bürgermeister in diesem Fall jedoch völlig ignoriert, ist der Umstand, dass die Selbstdarstellung unserer Fraktion im Herzen der Stadt Dormagen ein Bestandteil unserer Öffentlichkeitsarbeit ist.

Dass Hoffmann uns diese am liebsten verbieten würde, weil sie seine Defizite schonungslos offen legt, kann ich durchaus nachvollziehen. Jedoch folgt er damit einem Politikverständnis, das eher nach Nordkorea als nach Dormagen passt. Zudem scheint der Bürgermeister ein wenig Nachhilfe in Staatsbürgerkunde dringend nötig zu haben. Denn er ist noch nicht einmal

in der Lage, Begriffe wie ‚Partei’ und ‚Fraktion’ auseinander zu halten. Das ist ein Armutszeugnis für jemanden, der gerne der erste Bürger Dormagens sein will.“