Diskussionsbeitrag:Einigkeit aller Patrioten ist das Gebot der Stunde!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 27.September.2017

Diskussionsbeitrag:Einigkeit aller Patrioten ist das Gebot der Stunde!

Kaum ist zum ersten Mal eine demokratische Rechtspartei in den Bundestag mit
einem gewaltigen Vertrauensvorschuss eingezogen, da beginnt die Partei sich schon
zu zerlegen.
Das langjährige Gesicht der Partei Petry und andere Spitzenfunktionäre hatten schon
am Tage nach der Wahl nichts anderes zu tun als die eigene Partei in der Stunde
eines historischen Wahlerfolges zu diskreditieren bzw. zu verunglimpfen.
Bei den Altparteien kam angesichts dieser peinlichen und abstoßenden Vorstellung
schon allergrößte Freude auf. Wenn diese Partei so weitermacht, kann jede Menge
Vertrauensvorschuss bei den Wählern sehr schnell verspielt werden. Zumal die
Partei sich auch jenseits des deutschen Bundestages in ständigen völlig unnützen
innerparteilichen Auseinandersetzungen aufreibt. Ob die Wähler das noch weiter
kommentarlos goutieren werden, dürfte in den Sternen stehen.
Man könnte aber den Abgang „der Blauen“ in Richtung Altparteien zu einer wirklichen
Kurskorrektur nutzen und den Umgang mit anderen Patrioten, die teilweise schon vor
Gründung der AfD gegen islamistische Parallelgesellschaften, No-Go-Areas,
Überfremdung und Asylmissbrauch gestritten haben, überdenken, um neue
unverkrampftere, möglicherweise auch gemeinsame Wege zu gehen. Nach dem
Wahlsieg vom Sonntag könnte man die unsäglichen politisch korrekten
Unvereinbarkeitsbeschlüsse aus der Lucke- und der Petry-Ära endlich aufheben
lassen und den Schulterschluss mit anderen demokratischen Patrioten jenseits des
politischen Narrensaums suchen. Es müsste doch möglich sein politikfähige
Patrioten von Pegida, der identitären Bewegungen, der Republikaner sowie anderer
demokratischer Bürgerbewegungen und Parteien unter dem Dach des Wahlsiegers
von Sonntag zusammenzuführen.
Die Basis der AfD sollte mal darüber nachdenken, ob es sinnvoll ist andere betont
grundgesetzkonforme freiheitliche Patrioten von einer Zusammenarbeit
auszuschließen, nur weil diese von den Altparteien zu Unrecht als extremistisch
gebrandmarkt und verunglimpft werden. So stand die Junge Freiheit jahrelang im
Fadenkreuz des NRW-Verfassungsschutzes. Sie wurde als extremistische
Bestrebung verunglimpft. Heute gilt diese Zeitung als quasi Parteizeitung von
Gauland und Co. Angesichts der gewaltigen Umwälzungen durch den Asyltsunami
dürfen die Patrioten nicht weiter auf Ausgrenzung und Spaltung setzen.
Es wird in Deutschland nicht gelingen dauerhaft eine demokratische Rechtspartei
nachhaltig in den Parlamenten zu verankern ohne bewährte rechtsdemokratische
Überzeugungstäter. Wer meint, mit Karrieristen aus den ehemaligen Altparteien, die
dort nicht schnell genug zum Zuge gekommen sind, dauerhaft eine überlebensfähige
politische Plattform zu schaffen, der wird mittelfristig Schiffbruch erleiden. Die Zukunft
wird zeigen, ob es unter geänderten Umständen zu einer notwendigen Allianz aller
demokratischen Patrioten kommen kann.
Dieser Beitrag wurde uns heute von einem Mitstreiter der PRO-Bewegung außerhalb
Nordrhein-Westfalens zugespielt und wir stellen ihn zur Diskussion.

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