Landesweit / Donnerstag, 29.August.2013

Die Schwedendemokraten zu Gast bei der PRO-Bewegung

Dass die PRO-Bewegung über ausgezeichnete Kontakte zu den führenden freiheitlichen Parteien in Europa unterhält, ist bekannt. Bei einer Versammlung, die am 28. August 2013 in Köln durchgeführt wurde, war mit Axel W. Karlsson ein Vertreter, Funktionär in Göteborg und Kandidat der Schwedendemokraten zu Gast.

In einem Gastvortrag berichtete Karlsson von der Lage der freiheitlichen Opposition in Schweden und vor allem über die Zustände in den Städten wie Stockholm, Göteborg oder Malmö. Erschreckende Parallelen zu deutschen Großstädten wurden dabei offensichtlich. In seinem Vortrag ging Karlsson auch nochmals besonders auf die Ausschreitungen von muslimischen Migranten im letzten Jahr in Stockholm ein und wie sich die Lage seitdem entwickelt hat.

Karlsson war bei der letzten Reichtagswahl, als die Schwedendemokraten zum ersten in nationale Parlament eingezogen sind, Kandidat. In den aktuellen Umfragen werden den Schwedendemokraten bis zu 13 % prognostiziert. Die Kooperation soll weiter vertieft werden, besonders mit Hinblick auf die im Frühjahr 2014 anstehenden Europawahlen.

Aktuell laufen auf europäischer Ebene zwischen den freiheitlichen Parteien enge Gespräche. Erst vor ein paar Wochen haben sich in Wien mit Geert Wilders und Heinz-Christian Strache zwei der führenden freiheitlichen und islamkritischen Kräfte getroffen. Anfang des Jahres gab es ein Treffen der Fraktionsvorsitzenden von PRO KÖLN, Rechtsanwältin Judith Wolter, mit Wilders. Es ist einiges in Sachen Europawahl in Bewegung gekommen.

Auf dem Parteitag am 10. September wird die Bürgerbewegung PRO NRW ihre Kandidaten für die Europawahl 2014, die zeitgleich mit den Kommunalwahlen in NRW stattfindet, aufstellen. Neben dem Einzug in weitere Parlamente auf kommunaler Ebene und dem massiven Ausbau der Mandatsträger ist auch der Einzug ins europäische Parlament erreichbar. Alleine der Stimmanteil bei den Lantagswahlen 2012 in NRW würde ausreichen, um ein europäisches Mandat zu sichern. Durch die bundesweite Popularität als islamkritische Kraft Nummer eins in Deutschland, die sich gegen den Multi-Kulti-Wahnsinn und die verfehlte €uro-Rettungspolitik auch im Europaparlament einsetzen wird, können weitere Mandate hinzukommen.

 

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