Aktuelles / Dienstag, 26.Juni.2012

Bonn: Der Express wirft mit Dreck

PRO NRW ist es gelungen, die vom Salafismus ausgehende Gefahr aufzudecken und den Staat zum Handeln zu zwingen. Ein Erfolg, der den verbohrten Widersachern in den Medien keine Ruhe lässt. Nur so sind die konzertierten Attacken zu erklären, die jetzt wieder von der DuMont-Presse gegen die nonkonforme Bürgerbewegung geritten werden.

Nach dem Motto „etwas bleibt immer hängen“ hat jetzt der „Express“ einen Artikel unter dem Titel „So extrem ist Bonn“ veröffentlicht. Übergangslos werden hier Aussagen über radikale Islamisten, Neonazis, Taliban, Salafisten und – wen wundert’s? – PRO NRW aneinandergereiht. Dem arglosen Leser, so das Kalkül der Zeitungsmacher, ist alles eins, er wird PRO NRW mit islamischen Terroristen und gewalttätigen Extremisten in einen Topf werfen.

Dazu sagte der Bonner Kreisvorsitzende Detlev Schwarz:

Wir sind dagegen zuversichtlich, dass eine wachsende Zahl von Bonnern durchaus in der Lage ist, eine freiheitliche, demokratisch legitimierte Bürgerbewegung von Extremisten aller Art zu unterscheiden. So konnte auch die Hetze der Dumont-Organe nichts daran ändern, dass sich das Ergebnis von PRO NRW bei der Landtagswahl stabilisiert hat. Warum haben die Dumont-Zeitungen noch nie ein Interview mit einem Vertreter von PRO NRW veröffentlicht? Warum berichten sie nie über unsere Arbeit im Kommunalparlament? Nicht wir haben etwas zu verbergen, sondern die mit Unterstellungen und Suggestionen arbeitende Presse, der zunehmend die Leser davon laufen. Wir werden unsere bürgernahe Politik im Rat, im Internet und in der Öffentlichkeit weiter offensiv vertreten, so dass jeder Bürger sich seine Meinung bilden kann, frei von den Manipulationen einer unglaubwürdigen Presse.