Der Bund der Kriminalbeamten (BDK) sieht in NRW eine dramatische Kriminalitätsentwicklung
Aktuelles, Top-Themen / Freitag, 11.März.2016

Der Bund der Kriminalbeamten (BDK) sieht in NRW eine dramatische Kriminalitätsentwicklung

Der BDK ließ nunmehr gestern erklären, dass die Politik die Bevölkerung, die für ihre Sicherheit viele Steuern zahlt, im Stich lässt. Desweiteren stellte der BDK fest, dass die Ressourcen hinten und vorne nicht mehr reichen, und das sei der wahre Grund dafür, warum die Beamten mit der Kriminalitätsentwicklung nicht mehr Schritt halten können. Allein in Nordrhein-Westfalen würden Tausende Kriminalbeamte fehlen. Hintergrund der massiven Kritik war die Vorstellung der NRW-Kriminalstatistik durch den umstrittenen Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD). Daraus ging bekanntlich hervor, dass besonders die Zahl der Wohnungseinbrüche dramatisch zugenommen hatte. Zudem wurde bekannt, dass der Gesamtanteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen mit 33,9 Prozent auf ein neues Rekordhoch gestiegen war. 2014 lag dieser Wert noch bei 29 Prozent und 2007 bei 21,6 Prozent. Besonders hoch lag der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen nach der NRW-Kriminalstatistik bei Mord und Totschlag (38 Prozent), bei Raubdelikten (41,4 Prozent), bei Wohnungseinbrüchen (48,5 Prozent), Ladendiebstahl (47,5 Prozent), Taschendiebstahl (80,2 Prozent) sowie Gewaltdelikten (34,2 Prozent). Bei den Vergewaltigungen lag der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen bei 32,1 Prozent. Personen mit Migrationshintergrund mit deutschem Pass sind bekanntlich in diesen Zahlen nicht enthalten. Der Gesamtanteil von Ausländern an der Bevölkerung lag statistisch bei rund 10 Prozent. Der dramatische Zuwachs der Ausländerkriminalität wird jedoch auch zukünftig von den politisch korrekten Medien im Lande im Wesentlichen totgeschwiegen werden. Bekanntlich wurde die Verheimlichung der Täterherkunft vom Presserat noch einmal ausdrücklich bekräftigt. Die Bürger dürfen demzufolge über die Herkunft der Straftäter nicht aufgeklärt werden. logo (1)PRO NRW unterstützt die berechtigte Kritik des Bundes der Kriminalbeamten zum verhängnisvollen politischen Kurs des nordrhein-westfälischen Innenministers Jäger. Dessen Kuschelkurs gegenüber den Kriminellen hat letztendlich zur ausufernden Kriminalitätsentwicklung im Lande geführt.

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