Aktuelles / Donnerstag, 17.Dezember.2015

Den Widerstand gegen Islamisierung und Asyltsunami stärken: Jetzt PRO NRW unterstützen!

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. 2015 wird als Jahr der sogenannten Flüchtlingslüge in die Geschichte eingehen. Deutschland wird derzeit nicht von Flüchtlingen, sondern vielmehr von Arbeits- und Sozialmigranten überschwemmt. Es sollen in diesem Jahr annähernd zwei Millionen Asyl-Einwanderer in die Bundesrepublik gekommen sein. Monat für Monat kommt demzufolge die Einwohnerschaft einer Großstadt als Asylbewerber in die Bundesrepublik.

Zumeist unkontrolliert und regellos. Nur ein Bruchteil der Ausreisepflichtigen wird tatsächlich abgeschoben. Die manipulative Sprache der politischen Klasse kennt bekanntlich nur „Flüchtlinge“ oder „Schutzsuchende“ oder gar „Neubürger“. Aber wer ist in diesem Jahr wirklich gekommen? Nur ein Prozent sind echte politisch Verfolgte und werden als asylberechtigt anerkannt. Ein Drittel erhält den Flüchtlingsstatus im Sinne der Genfer Konvention oder großzügig gewährten Abschiebeschutz. Der Rest besteht schlicht aus illegalen Einwanderern. Zwei Drittel der Asylbewerber sind Muslime, Tendenz stark steigend: Tag für Tag lässt sich derzeit eine muslimische Stadt neu in Deutschland nieder. Wir importieren die Verfolgung von Christen, fördern Zwangsehen, Menschenhandel und Prostitution. Vier Fünftel der Asyleinwanderer sind zudem alleinstehende junge Männer. Bei den Nordafrikanern ist der Männeranteil noch höher. Sie kommen als Vorhut: Jeder zieht im Schnitt vier bis acht Angehörige nach.

Aus 1,5 Millionen können so in wenigen Monaten 7,5 Millionen werden. Folge: Die Einwanderer werden sich nicht integrieren, sondern ihre eigenen Clanstrukturen in der Bundesrepublik etablieren und Parallelgesellschaften gründen. Hiergegen wehrt sich mit aller Kraft unsere Bürgerbewegung.

Politiker der Altparteien haben diese verhängnisvolle Entwicklung in Gang gesetzt. Wir Bürger sollen schweigen und zahlen. PRO NRW läßt sich das nicht gefallen und braucht daher auch Ihre Unterstützung. Wenn schon Einwanderung, dann nach strengen Regeln und Bedürfnissen! Einwanderungsländer wie die USA, Kanada oder Australien haben sehr restriktive Gesetze, die regeln, wer hineindarf und wer nicht. Unsere Politik versagt hier auf der ganzen Linie: „Wir schaffen das!“ erklären Merkel & Co.

Politik, Kirchen, Sozialindustrie und Einwanderungslobby spielen den Wohltäter auf Kosten anderer und überbieten sich mit moralischer Erpressung. Der Preis der „Willkommenskultur“ ist hoch. Bezahlen müssen dafür die ganz normalen Leute, nicht Angela Merkel, Claudia Roth, Till Schweiger und andere selbsternannte „Experten“ und Promis.

Es ist unser Geld, das mit immer höheren Abgaben, Steuern und Schulden zur Finanzierung der Willkommenskultur eingetrieben wird.

Es sind unsere Wohnungen, deren Mieten durch die Decke gehen, die für andere gebaut und demnächst sogar beschlagnahmt werden.

Es sind unsere Einkommen, die gedrückt werden, weil Millionen geringqualifizierte Einwanderer mit den unteren Einkommensgruppen konkurrieren – und nicht mit Konzernchefs und Politikern.

Es sind unsere Kinder, deren marode Schulen nicht saniert werden, die im Unterricht zurückstecken müssen und deren Sporthallen gerade in NRW als Notunterkünfte dauerbelegt werden.

Es ist unsere Sicherheit, die auf der Strecke bleibt, wenn laut BKA die von den Asylbewerbern begangenen Straftaten in den letzten drei Jahren drastisch angestiegen sind und Asylanten häufiger an Straftaten beteiligt sind, als der Rest der Bevölkerung, wenn Kriminalität aus politischer Korrektheit verharmlost und vertuscht wird, wenn in Asylunterkünften bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen.

Es ist unsere Zukunft und die der kommenden Generationen, die in einem zunehmend islamisierten Deutschland auf dem Spiel steht. Wir importieren fremde Konflikte und Fanatiker, ohne auch nur hinzuschauen. Eine Zeitbombe tickt!

Um auch zukünftig erfolgreich Kampagnen gegen den ausufernden Asylmissbrauch durchführen zu können, sind  wir auf Ihre Unterstützung und insbesondere auf Ihre Spenden angewiesen. Wir benötigen kurzfristig noch weitere Einnahmen, um die staatliche Finanzierung von PRO NRW in dem gewohnten Maße für die kommenden Jahre sicherstellen zu können. Um es klar zu sagen: Wir halten das Maß der staatlichen Finanzierung allein ohnehin für grotesk. CDU und SPD haben als Parteien im letzten Jahr Einnahmen von 100 Millionen Euro allein aus unseren Steuern erhalten. Sie wollen uns Zuwendungen streichen und ihre eigenen Mittel weiter steigern.

Wir haben bis zum 31. Dezember 2015 Zeit, dieses Vorhaben abzuwenden. Bis dahin müssen weitere Spenden bei uns eingegangen sein. Also: Beachten Sie, daß für die staatliche Parteienfinanzierung im Jahr 2015 nur Spenden zählen, die spätestens am 31.12.2015 auf unserem Konto eingegangen sind. Daher unsere ganz dringende Bitte an Sie: Unterstützen Sie die Arbeit von PRO NRW mit einer Spende:

PRO NRW, Stadtsparkasse Düsseldorf, IBAN: DE82 3005 0110 1004 7181 42, BIC: DUSSDEDDXXX

Sie erhalten zu Beginn des folgenden Jahres von PRO NRW eine Spendenbescheinigung, die Sie zusammen mit Ihrer Steuererklärung beim zuständigen Finanzamt einreichen können. Zeigen wir unseren politischen Gegnern, daß PRO NRW fest zusammensteht. Sorgen wir gemeinsam dafür, daß PRO NRW noch stärker wird, um die Interessen der einheimischen Bevölkerung besser wahrnehmen zu können.

Mit vorweihnachtlichen Grüßen

 

Markus Beisicht                                          Christine Öllig

Parteivorsitzender                                      Schatzmeisterin