Aktuelles / Mittwoch, 29.August.2012

Demonstration gegen DITIB-Großmoschee in Wuppertal angemeldet!

Die PRO-Bewegung hat für den 27. Oktober eine große Demonstration in Wuppertal angemeldet, zu der bis zu 300 Teilnehmer erwartet werden. Grund hierfür ist der geplante Bau einer Prunk- und Protzmoschee der türkisch-islamischen Union DITIB mitten im Herzen von Wuppertal. Die DITIB, die bekanntlich dem Religionsministerium der Türkei und damit der türkischen Regierung untersteht, will also in einer weiteren nordrhein-westfälischen Großstadt die türkisch-islamische Landnahme im wahrsten Sinne des Wortes für alle sichtbar „zementieren“!

Die Stadtverwaltung des CDU-Oberbürgermeister „Türken-Peter“ Jung plant einmütig mit der DITIB mitten im Herzen von Wuppertal-Elberfeld dieses Stein gewordene Machtsymbol der Islamisierung mit dazu gehöriger Infrastruktur für eine türkisch-islamische Parallelgesellschaft. Zuvor hatte der Skandal-Oberbürgermeister beim Fastenbrechen des Ramadans sogar noch den Bau weiterer Moscheen begrüßt!

Neben Wuppertals OB sprach sich auch der Verwalter der Stadtfinanzen, Stadtkämmerer Johannes Slawig (CDU), für Gespräche mit dem Moscheeverein aus. Der „Christdemokrat“ Slawig gab allen Ernstes von sich, daß die Stadt dem Projekt wohlwollend gegenüberstünde und es sich um eine städtebauliche Aufwertung handele, die zudem zeige, “wie die Integration der Muslime in der Stadt gelebt wird”. Einzig die Bürgerbewegung PRO NRWwird also mit vollem politischen Einsatz gegen dieses Projekt ankämpfen!

Zum Widerstand gegen die geplante Großmoschee  führt Wuppertals junge und engagierte PRO-NRW-Vorsitzende Claudia Gehrhardt weiter aus:

Wuppertals CDU-Oberbürgermeister Peter Jung hat es ja bereits vor wenigen Tagen angekündigt: Der Islam gehöre zu Wuppertal, er freue sich regelrecht auf neue Moscheebauten und wolle den Islam in unsere Mitte holen. Und – tatsächlich – genau in die Mitte unserer Stadt wollen der Türken-Peter und seine islamischen Freunde nun eine Riesenmoschee bauen.

Wir werden nicht tatenlos mit anschauen, wie hier mittelbar der islamistisch geführte türkische Staat eine weitere Moschee eröffnet und dort integrationsfeindlichen Predigten eine Plattform bietet. Aus diesem Grund werden wir solange gegen dieses Projekt demonstrieren, bis es von der Stadtverwaltung verworfen wird. Wuppertal braucht keinen weiteren orientalischen Tempel der Integrationsfeindlichkeit!“