Regional / Mittwoch, 16.Oktober.2013

Demo in Mönchengladbach war ein voller Erfolg!

Bild Demo MGFreibier, 50 Teilnehmer und PRO-Effekt in der sachpolitischen Arbeit: Demo in Mönchengladbach war ein voller Erfolg!

Die Bürgerbewegung PRO NRW hat am Samstag, den 12.10.2013 zur Demo gegen die marokkanische „Ar rahman“-Moschee auf der Mittelstrasse in Mönchengladbach aufgerufen. 50 Teilnehmer, darunter 40 Mitglieder und Bürger aus Mönchengladbach, folgten diesem Aufruf. Bei gutem Wetter erlebten die Teilnehmer mit Freibier und sachpolitischen Redebeiträgen eine rundum gelungene Veranstaltung.

Der stv. Parteivorsitzende und Kreisvorsitzende Mönchengladbach, Dominik H. Roeseler, ist neben seiner Sachkompetenz und seinen kraftvollen Reden bei vielen Mitgliedern und Freunden unserer Partei für seine gute Laune und den gewissen Erlebnisfaktor bekannt. Er hat dies einmal so zusammengefasst: „Sachpolitik ist Arbeit, Demonstrieren soll Spaß machen – beides ist wichtig für unsere Partei.“

Aus diesem Grund ist sein Kreisverband auch einen für unsere Partei neuen, bisher einmaligen Weg gegangen und hat einen Vorabtreffpunkt organisiert, an dem 100 Liter Freibier ausgeschenkt wurden. Die große Resonanz, der verantwortungsvolle Umgang der Teilnehmer mit diesem Angebot und ein rundum gelungener Demo-Tag, der mit Musik, guten Gesprächen, bester Laune und dem „Leertrinken“ der Fässer nach der Demo endete, bestätigen die Entscheidung des Kreisverbandes und lassen alle Kritiker im Vorfeld verstummen.

Angefangen hatte der Demo-Tag mit dem Treffen in einer Kneipe auf der Bahnhofstrasse in Mönchengladbach-Rheydt. Bereits um 14 Uhr waren viele Teilnehmer vor Ort, es wurden neue Bekanntschaften gemacht, alte Freunde wiedergetroffen und politische Diskussionen geführt. Bei Deutschrock und ein bisschen Schlagermusik stimmten sich die Teilnehmer auf die bevorstehende Demo ein, während die „Linkspartei“ zusammen mit den „Jusos“ (Jugendverband der SPD) am Rheydter HBF weit genug entfernt, abseits und etwas verloren auf ihrer Gegen-Demo stand.

Gegen 15:15 Uhr setzten sich die Teilnehmer in Richtung Kundgebungsort in Bewegung. Dabei wurde der Weg bewusst so gewählt, dass man die Gegendemonstranten links liegen gelassen hat. Diese beendeten daraufhin ein wenig frustiert ihre Veranstaltung – einige gingen nach Hause, andere sind spontan zur Moschee, um dort wenigstens ihrem Niveau entsprechende Parolen wie „Nie wieder Deutschland“ oder „Halt´s Maul, du Wichser“ zu brüllen. Allerdings standen diese Anti-Demokraten auch dort abseits des Geschehens.

Die Teilnehmer der Demo der Bürgerbewegung PRO NRW stellten sich mit Deutschlandfahnen und Bannern direkt vor der Moschee auf. Spätestens jetzt wurde jedem klar, dass PRO NRW sich durchgesetzt hatte. Auch die „Rheinische Post“ sieht das so. Titelte diese noch am Samstag Abend „Protest gegen PRO NRW“, so korrigierte die Zeitung diese Schlagzeile später und titelte „50 Anhänger von PRO NRW demonstrieren vor Moschee“. Dieses Umdenken verdeutlicht den positiven Eindruck, den die Bürgerbewegung PRO NRW an diesem Tag hinterlassen hat. Für die gute und faire Berichterstattung möchten wir uns an dieser Stelle ausdrücklich bei der „Rheinischen Post“ bedanken.

Detlev Schwarz, Landesgeschäftsführer und Kreisvorsitzender in Bonn, eröffnete die Demo und moderierte gewohnt souverän die Veranstaltung. Jörg Uckermann, stv. Parteivorsitzender und Stadtrat in Köln, sorgte mit seinen klaren, unmissverständlichen Ausführungen zum Thema Islam, Salafisten und Grundgesetz für das erste Highlight. Der stv. Parteivorsitzende und Kreisvorsitzende Aachen, Wolfgang Palm, erinnerte in seiner bekannt sachlichen, ruhigen Art an die Gefahren aus dem islamischen Bereich. Als Sprecher für die Jugend ging Alexander Kern, stv. Kreisvorsitzender Bonn (PRO NRW) und stv. Landesvorsitzender des überparteilichen RFJ – Ring freiheitlicher Jugend Deutschlands, besonders auf das antidemokratische und antideutsche Verhalten der Gegendemonstranten ein.

Zum Abschluss sprach dann der stv. Parteivorsitzende und Kreisvorsitzende Mönchengladbach, Dominik H. Roeseler, zu den Teilnehmern, Gegendemonstranten, Moschee-Anhängern und Anwohnern. Insbesondere die Verteilung der Salafisten in Mönchengladbach auf andere Moscheen, nachdem die Koran-Schule im Stadtteil Eicken geschlossen wurde, ist ein wichtiges Thema, welches dank des PRO-Effektes wieder zum Thema wird. So ist dem Bericht in der „Rheinischen Post“ zu entnehmen, dass das „Mönchengladbacher Bündnis für Menschenrechte“ zu einer öffentlichen Infoveranstaltung einladen möchte, um diese ihnen bisher unbekannten Vorgänge zu klären, nachdem auch die „Linkspartei“ auf ihrer Gegendemo erklärt hatte, keine genauen Kenntnisse zu haben, ob sich Salafisten in der marokkanischen „Ar rahman“-Moschee aufhalten.

Nach Beendigung der Demo mit dem obligatorischen Singen unserer Nationalhymne gingen die meisten Teilnehmer noch mit „auf ein Bierchen“ zurück in die Kneipe, wo der Tag gebührend ausklang und neue Mitglieder für den Kreisverband gewonnen wurden.

Die Demo der Bürgerbewegung PRO NRW hat aufgezeigt, wie wenig Interesse und vor allem wie wenig wissen, der Stadtrat und die etablierten Parteien haben. Die Islamisierung wird vorangetrieben, ohne sich über die Gefahren bewusst zu sein. Dieses Bewusstsein wird die Bürgerbewegung PRO NRW überall in NRW und auch in Mönchengladbach schärfen, wenn der Kreisverband am 25. Mai 2014 in den Stadtrat einzieht. Während sich die diversen Bürgerinitiativen im Stadtteil Eicken inzwischen aufgelöst haben, ist und bleibt die Bürgerbewegung PRO NRW die einzige islamkritische Stimme in der Vitusstadt!