Landesweit / Mittwoch, 4.September.2013

Fünffach-Demo am 5. Oktober: Das Ruhrgebiet sagt NEIN zu Asylmissbrauch und Armutseinwanderung!

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Ruhrgebiet wird die Bürgerbewegung PRO NRW am 5. Oktober gleich drei Kundgebungen im Duisburg, Essen und Bochum durchführen. Anlass ist vor allem die Zuspitzung in Sachen Asylmissbrauch und Armutsweinwanderung, für die das sogenannte „Zigeuner-Hochhaus“ in Duisburg-Rheinhausen bundesweit beispielhaft im negativen Sinne steht. Aber auch in Bochum und Essen haben sich inzwischen regelrechte soziale Brennpunkte entwickelt, wo PRO NRW nun vor Ort den demokratischen Protest der einheimischen Bevölkerung artikulieren wird.  Denn es muss endlich Schluss sein mit dem Missbrauch unseres Asylrechtes und der Masseneinwanderung in unser Sozialsystem!

Urheber: Водник Quelle: Wikimedia (http://bit.ly/17ycpeo

Urheber: Водник
Quelle: Wikimedia (http://bit.ly/17ycpeo

Bochum, 11.00 Uhr

Auftakt wird, wie bei der landesweiten Kundengebungsserie im Frühjahr, Bochum bilden. Die Stadt hat seit Jahren mit einer besonders starken Überfremdung zu kämpfen. Die Ruhrmetropole hat sich zu einer Hochburg der Salafisten entwickelt. Durch den starken Anstieg der Asylbewerberzahlen kommen weitere Belastungen auf die Bürger in Bochum zu. Vor dem Asylantenheim in der Wohlfahrtstraße sollen die Anwohner über die Hintergründe informiert werden. Viele wissen nicht, dass rund zwei Drittel aller Asylbewerber Muslime sind. Dadurch werden besonders in Bochum die soziale Probleme verschärft und PRO NRW wird das ohne politisch korrekte Tabus offen und ehrlich thematisieren!

Essen, 14.45 Uhr

Essen erlebt seit einiger eine heftige Asyldebatte. Ausgelöst wurde diese Debatte zum einen durch das Asylkonzept von Sozialdezernent Peter Renzel (CDU). Renzel griff in seinem Konzept zur Versorgung und Unterbringung von Asylbewerbern PRO-NRW-Forderungen auf. Dadurch wurde er von seiner eigenen Partei scharf kritisiert, obwohl die Forderungen richtig sind! Unter anderem plädierte Renzel dafür, dass Asylbewerber nur noch Sach- und keine Geldleistungen mehr erhalten. Zum anderen wurde die Asyl-Debatte in Essen durch Vorhaben der Stadtverwaltung angeheizt. In der ehemaligen Walter-Pleitgen-Schule sollen künftig Asylbewerber untergebracht werden. Die Anwohner sind darüber empört. Ende des Jahres gab es einen vergleichbaren Vorgang in Kupferdreh um die ehemalige Dilldorf-Schule. Dort wird PRO NRW auch Halt machen und auf die Thematik hinweisen!

Ergänzung:

Die Stadtverwaltung hat beschlossen, die Walter-Pleitgen-Schule in eine Asylunterkunft umzuwandeln. Von 13.00 Uhr bis 14.30 Uhr werden wir an der Frintroper Straße, Ecke Im Neerfeld demonstrieren!

Duisburg, 17.15 Uhr

Duisburg ist das Sinnbild für die Armutszuwanderung in Deutschland! Im Problemhochhaus „In den Peschen“ werden ganz deutlich die Folgen der unkontrollierten Zuwanderung deutlich. In dem Hochhaus leben hauptsächlich Angehörige der Sinti und Roma. Angeblich sollen sich bis zu 1500 Personen dort aufhalten, viele davon laut Presseberichten mit Hang zum Lärmen, Pöbeln und Stehlen. Gegen fast 3000 Armutszuwanderer aus den Duisburger Problemvierteln laufen laut Polizei bereits Ermittlungsverfahren. Die Stadtverwaltung um Oberbürgermeister Sören Link (SPD) hat die Lage schon lange nicht mehr unter Kontrolle. Täglich liefert die Polizei dort sogenannte „Klau-Kids“ ab. Die Anwohner werden mit nächtlicher Ruhestörung, Diebstählen, Vermüllung und sinnlosem Vandalismus terrorisiert. Nach einer Bürgeranhörung bezüglich dieser Problematik kam es von multikultibewegten Linksextremen zu Übergriffen auf die besorgten Bürger. Die Situation eskaliert von Tag zu Tag! Die Bürger werden von der Politik alleingelassen. PRO NRW wird erneut auf dieses Problem direkt vor dem Hochhaus aufmerksam machen!

Ergänzung:

Die Stadtverwaltung und der Rat von Duisburg (CDU, SPD, Grüne und Linke) planen das St.-Barbara-Hospital in Neumühl in eine Asylunterkunft umzuwandeln. Zudem wird geplant, in die 14.000 leerstehenden Wohnungen der Debag (Duisburger Wohnungsbaugesellschaft) Armutseinwanderer aus Rumänien und Bulgarien einzuquartieren. Von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr werden wir an der Obermarxloher Straße, Ecke Schroerstraße demonstrieren!

Weitere Informationen zur Fünfach-Demo folgen auf diesen Seiten!

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