Das faulste Stadtratsmitglied von NRW kommt aus Leverkusen!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 17.August.2017

Das faulste Stadtratsmitglied von NRW kommt aus Leverkusen!

Bei der Kommunalwahl 2014 hatte die SED-Nachfolgepartei die Linke in Leverkusen
einen Stimmenanteil von 3,8 % erzielt, was ihr zwei Ratsmandate einbrachte. Die
damalige Spitzenkandidatin der Linken war Nicole Kumfert, die erst kurz vor der
Wahl von den Grünen zu den Linken gewechselt war. Die Parteien-Hopperin Kumfert
verließ dann bereits im Jahr 2015 wieder die SED-Nachfolgepartei. Das Mandat, das
sie über Die Linke erhielt, behielt sie natürlich.
Sie hat neben ihrem Sitz im Rat auch noch Sitz und Stimme im Schulausschuss,
dem Finanz- und Rechtsausschuss, dem Hauptausschuss sowie in den
Betriebsausschüssen Kulturstadt Leverkusen und Sportpark. Jedoch glänzt Kumfert
in allen Gremien seit der Ratssitzung vom 14. Dezember 2015 durch komplette
Abwesenheit. Sie wurde seit eineinhalb Jahren in keiner Sitzung mehr gesehen.
Gleichwohl bekommt Kumfert für ihr Nichtstun ihre Aufwandsentschädigung von
monatlich 500 Euro. Die Stadt Leverkusen drückt ein Auge zu und zahlt der ständig
abwesenden Ratsfrau Nicole Kumfert weiter fleißig ihre Aufwandsentschädigung.
PRO NRW hingegen meint, dass eine Person, die fast zwei Jahre lang sämtliche
Gremiensitzungen schwänzt selbstverständlich ihren Anspruch auf Auszahlung einer
Aufwandsentschädigung verwirkt hat. Einmal mehr zeigt sich, dass jede Stimme für
die SED-Nachfolgepartei die Linke eine verschenkte Stimme ist!

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