Landesweit / Donnerstag, 20.August.2015

Das Fanal von Suhl

ln einer Asylunterkunft im thüringischen Suhl ist es nach einem Streit über den Koran zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung von rund 100 Heimbewohnern gekommen. Mehrere Polizeibeamte und mindestens 10 Asylbewerber wurden teilweise schwer verletzt. Ein Asylbewerber musste gar in Schutzhaft von der Polizei genommen werden. Der Asylbewerber war zu Beginn des Streitsam Mittwochabend von rund 20 anderen Heimbewohnern verfolgt worden, weil er den Koran kritisiert hat.

Später beteiligten sich gut 100 Asylbewerber an dieser Hexenjagd. Es kam zu einer Massenschlägerei. Die herbeigerufene Polizei versuchte die streitenden Parteien zu trennen, dies gelang jedoch nicht. Die Polizisten sind dann von den Asylbewerbern attackiert und mit Steinen sowie Stangen beworfen worden. Insgesamt wurden auch sechs Polizeiautos beschädigt. Erst nach vier Stunden gelang es der Polizei die Ruhe wiederherzustellen.

Hierzu erklärt der PRO-NRW-Generalsekretär Tony-Xaver Fiedler:

Fiedler_transparent„Ich bin schockiert über die Ereignisse von Suhl. Ebenso bin ich geschockt, dass solche Zustände in meiner Heimatregion mittlerweile existieren. Auch Asylbewerber haben sich an Recht und Gesetz zu halten.

Wer massiv gewaltsam gegen Polizeibeamte vorgeht, kann sicher nicht dauerhaft legal in der Bundesrepublik verbleiben. Durch die Völkerwanderung nach Deutschland importieren wir ethnische und religiöse Konflikte.

Diese werden dann auf dem Rücken unserer Polizeibeamten ausgetragen. Es ist allerhöchste Zeit für einen grundlegenden Kurswechsel in der deutschen Asylpolitik. Des weiteren muss unbedingt verhindert werden, dass islamistische Extremisten unter dem Deckmantel des Grundrechts auf Asyl in die Bundesrepublik kommen. Es gibt kein Grundrecht auf Asylmissbrauch!”

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