Landesweit / Mittwoch, 8.September.2010

Das Bündnis "Städte gegen Islamisierung" wählt Repräsentanten für Deutschland

Vergangenes Wochenende wurde in Berlin eine deutsche Repräsentanz von „Städte gegen Islamisierung“ (SGI) eröffnet. In Anwesenheit des SGI-Vorsitzenden und Abgeordneten im Flämischen Parlament, Filip Dewinter, wurde Patrik Brinkmann als Repräsentant gewählt. Brinkmann soll sich von Berlin aus um die Koordinierung islamisierungskritischer Aktivitäten in Deutschland kümmern.

SGI ist die Dachorganisation für örtliche Initiativen, die gegen die Islamisierung Europas Widerstand leisten. An SGI sind u.a. beteiligt: die FPÖ in Österreich, der Vlaams Belang, die französische Parteien NDP und MNR, die Plataforma per Catalunya, Pro Köln und Pro NRW, REP, Di Stratta (Italien).

Patrik Brinkmmann, deutsch-schwedischer Unternehmer und pro-Politiker, ist nun Repräsentant des Bündnisses "Städte gegen Islamisierung" in Deutschland.

Mit dieser Initiative wollen Patrik Brinkmann und die SGI in Zusammenarbeit mit verschiedenen islamkritischen politischen Strömungen in Deutschland dem Wildwuchs von Koranschulen und Moscheen in Deutschland sowie dem Einfluss dieser unfreiheitlichen Religion auf die deutsche Gesellschaft entgegenwirken. Über gemeinsame Projekte, so Brinkmann, werde in den nächsten Wochen beraten und entschieden. Verschiedene Aktionen würden dann durch diese Initiative zukünftig gefördert werden.

Bereits jetzt haben Filip Dewinter und Patrik Brinkmann die Initiative ergriffen und eine Übersetzung des Buches “Inschallah? Die Islamisierung Europas” vorgenommen. Das Buch wird noch vor dem Jahr 2011 auf den Markt gebracht werden.

Filip Dewinter,

Vorsitzender „Städte gegen Islamisierung“