Aktuelles / Mittwoch, 28.März.2012

CDU-Röttgens grüner Wunschpartner will Autofahrer weiter gängeln

Der von CDU-Röttgen auserkorene Wunschkoalitionspartner der CDU, die nordrhein-westfälischen Grünen, haben mal wieder ihre Maske fallen gelassen und ihre totale Regulierungswut zu Lasten der Bürger dokumentiert. Man will den Autofahrern in ganz NRW ein generelles Tempolimit von 120 km/h verordnen. Widerstand zu diesen Plänen ist von den Altparteien nicht zu erwarten.

Zum Vorstoß der Grünen erklärt der PRO-NRW-Spitzenkandidat zur Landtagswahl Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Markus Beisicht

„Die Grünen laufen Amok. Sie wollen uns mündige Bürger in immer mehr Lebensbereichen gängeln. Nach der geplanten Ausweitung des Rauchverbots und den Plänen zur Begrenzung der Ladenöffnungszeiten wollen die Grünen nun auch niederländische Verhältnisse auf den nordrhein-westfälischen Autobahnen. Dabei ist ein Zusammenhang zwischen Tempolimit und dem Sicherheitsniveau auf Autobahnen wissenschaftlich überhaupt nicht feststellbar. Der Brennpunkt der Verkehrssicherheit in NRW liegt gerade nicht auf den Autobahnen. Auf unseren Landstraßen sind vielmehr die meisten aller Verkehrstoten zu beklagen, obwohl nur 40 % aller Fahrleistungen auf sie entfallen. Auch mit Klimaschutzargumenten kann man ein Tempolimit nicht begründen. Bekanntlich verursacht der Pkw-Verkehr nur 12 % der Kohlendioxid-Emissionen. Folglich wäre ein Einspareffekt durch ein Tempolimit mehr als marginal.

Rot-Grün und auch Röttgen wollen die Bürger weiter gängeln und mit unsinnigen Vorschriften bevormunden. Hierzu sagen wir entschieden nein und lehnen das von den Altparteien angedachte generelle Tempolimit auf den nordrhein-westfälischen Autobahnen ab. Machen wir den Stimmzettel zum Denkzettel und strafen wir die Altparteien mit der Zweitstimme für PRO NRW ab!“