CDU-Generalsekretär Peter Tauber läuft Amok
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Dienstag, 4.Juli.2017

CDU-Generalsekretär Peter Tauber läuft Amok

Der unselige CDU-Generalsekretär Peter Tauber, der stets angepasst politisch korrekte Mainstreampositionen vertritt, hat sich nun auf Twitter verbal vergaloppiert. Er äußerte: „Wenn Sie was Ordentliches gelernt haben, dann brauchen sie keine drei Mini-Jobs!“

Wie bitte?

Krankenschwestern, Pflegekräfte, Altenpfleger und alle Dienstleister sind also selber schuld. Sie hätten ja auch Manager oder CDU-Generalsekretär werden können. PRO NRW meint, dass der verbale Ausrutscher von Tauber eine absolute Frechheit darstellt. Immer wieder zeigt sich wie arrogant die etablierten Parteipolitiker tatsächlich über unsere Bürger denken. Der Merkel-Spezi Tauber erhält hoffentlich von den bundesdeutschen Wählerinnen und Wähler im September die längst verdiente Rote Karte!

Die Zahl der Mini-Jobber in der Bundesrepublik steigt seit Jahren. Gab es 2003 noch etwa 5,6 Millionen Mini-Jobs, waren es im Sommer 2016 schon fast 8 Millionen. Die Mini-Jobs ermöglichen gerade Rentner und Studenten bis zu 450,00 € im Monat hinzu zu verdienen.

Zum verbalen Ausbruch von Peter Tauber erklärt der PRO NRW Parteivorsitzende Markus Beisicht:

Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Dem völlig abgehobenen CDU-Generalsekretär fehlt jedweder Respekt vor Geringverdienern. Einmal mehr hat sich die CDU selbst entlarvt. Ich habe selten solche verachtende Äußerungen gegenüber Mitbürgern in prekären Beschäftigungsverhältnissen gehört. Mit seinen Twitter-Äußerungen zu den Mini-Jobbern hat sich CDU-Generalsekretär Tauber politisch endgültig disqualifiziert.“

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