Regional / Freitag, 8.November.2013

Bürgerprotest oder Finanzierungspobleme? Moschee-Baustopp in Remscheid!

Wie dieser Tage bekannt wurde, ist der Bau der Prunk- und Protzmoschee in Remscheid-Stachelhausen direkt zu Anfang ins Stocken geraten.

Nach Berichten der Lokalmedien sollen dem Bauträger, der verfassungsfeindlichen und in Remscheid besonders dreist auftretenden DITIB, bereits die Gelder für notwendige Erdarbeiten fehlen. In einem denkwürdigen Interview äußerte sich der DITIB-Vorsitzende, ERTÜRK HIMET, sogar dahingehend, daß mit einem Baustopp, noch bevor es richtig losgeht, sogar zu rechnen war. Die Moschee, die laut ERTÜRK HIMET, gar zur Verschönerung des Ortsbildes in Remscheid-Stachelhausen beitragen soll, soll nun mit Spendengeldern finanziert werden. Außerdem wurde seitens der DITIB eine Schallimmissionsprognose in Auftrag gegeben. Soll hier der mit ziemlicher Sicherheit bald folgende Muezzinruf schon manifestiert werden?

Für die Erbringung von weiteren Spendengelder für die Islamisten zeichnet sich indes Hilfe von unerwarteter(?) Seite ab. Remscheids Superintendent Hartmut Demski, bettelte zum Jahresempfang des evangelischen Kirchenkreises die 140 geladenen Gäste tatsächlich um Spenden für die Remscheider Islamisten an und rundete dies mit den Worten, der Islam sei längst in Remscheid angekommen, ab.

Remscheids PRO NRW Kreisvorsitzender und Spitzenkandidat für die Kommunalwahl Andre Hüsgen ringt um Fassung und sagt:

„Man kann getrost gemutmaßen, ob hier nicht von Anfang an Verabredungen zwischen den Islamisten und dem kriecherischen Superintenden im Spiel waren. Denn wieso sollten der Remscheider DITIB gleich zu Bauanfang die finanziellen Mittel ausgehen ? Ein altes Sprichwort sagt „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber“: Wann hat dieses Sprichwort jemals besser gepasst, als auf diesen Super-Superintenden Demski?

Man kann natürlich auch spekulieren, ob hier der massive Bürgerprotest, der sich in knapp 2.000 Unterschriften gegen den Moscheebau manifestierte, die Ursache ist. Wie dreist die DITIB in Remscheid auftritt ist alleine schon an beauftragten Schallimmissionsprognose zu sehen.

Wie dem auch sei: Es ist zunächst einmal gut, daß dieses steingewordene Symbol des mohammedanischen Machtanspruches nicht weiter gebaut wird. Denn je mehr gebaut würde, desto mehr müsste ja nach einem -in unserem Sinne- erfolgreichen Bürgerbegehren dann wieder abgerissen werden. Wir werden zusammen mit den von der IG Remscheid Mitte gesammelten Unterschriften und natürlich unmittelbar nach unserem Ratseinzug im Mai 2014 Druck auf die Remscheider Kommunalpolitik ausüben. Und wir werden nicht eher Ruhe geben, bis Remscheids Bürger in einem Bürgerentscheid über das DITIB-Bauvorhaben abgestimmt haben.“

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