Aktuelles, Landesweit / Donnerstag, 7.August.2014

Bürgerkrieg in Herford

Am Mittwochnachmittag sind in der Herforder Innenstadt radikale Muslime mit Jesiden aneinander geraten.

Salafisten und andere radikale Muslime und Jesiden sind mit Flaschen, Holzlatten und Messern am helllichten Tag bewaffnet aufeinander losgegangen. Auslöser für die Straßenschlacht waren Angriffe von radikalen Muslimen auf die ihnen verhassten Jesiden. Bei den radikalen Muslimen bzw. Salafisten handelt es sich zumeist um Sympathisanten der Terrorgruppe Islamischer Staat. Polizisten aus ganz Ostwestfalen und Polizeihundertschaften aus Bochum und Dortmund sorgten schließlich für eine Trennung der Migrantengruppierungen.

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Rechtsanwalt Markus Beisicht

Zu den Vorfällen von Herford erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Nun bricht schon im beschaulichen Herford ein regelrechter Bürgerkrieg zwischen verfeindeten Migrantengruppen aus. Radikale Muslime und Anhänger der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ versuchen nun offensichtlich die Auseinandersetzungen aus dem Nordirak und Syrien auch auf den deutschen Boden zu verlagern. Hier ist unsere Zivilgesellschaft gefordert: Radikale Islamisten müssen in ihre Schranken gewiesen werden. Der Rechtsstaat muss endlich Zähne zeigen. Wer als Migrant zum heiligen Krieg gegen unsere Werteordnung bzw. unser Grundgesetz aufruft, der dürfte sein legales Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik ein für alle Male verwirkt haben.“

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