Bürger werden immer dreister durch die NRW-Kommunen abgezockt!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 30.November.2017

Bürger werden immer dreister durch die NRW-Kommunen abgezockt!

Angesichts leerer Kassen, unter anderem dank des Asyltsunamis, drehen immer mehr NRW-Städte und Gemeinden dreist an der Gebührenschraube.
Ob Grundsteuer, Parken, Wasser, Kita oder Müll – in vielen NRW Kommunen müssen die Bürger im kommenden Jahr richtig drauf zahlen. Dabei gibt es in der
Bundesrepublik je nach Region unglaubliche Unterschiede zwischen den Gebühren
und Steuern. So zahlt in Leverkusen eine Durchschnittsfamilie für Müll, Wasser und
Abwasser sowie die Grundsteuer für das Haus fast 2.000 Euro. In Flensburg
dagegen nur 845 Euro.
Dank der offensichtlich jahrzehntelangen Misswirtschaft der Altparteien in
Leverkusen werden dort die Bürger besonders stark abgezockt. Und für das
kommende Jahr planen die Altparteien dort noch einmal saftige Gebühren- und
Steuererhöhungen.
Die Verlierer der hohen Kosten für Gebühren und Steuern sind vor allem junge
Familien. Sie zahlen überall drauf, vor allem für die Kindergartenplätze. Und ein
Ende des Gebührenwahnsinns in NRW ist nach wie vor nicht in Sicht: Denn weil in
vielen NRW Kommunen immer größere Haushaltslöcher klaffen, wollen sie die
Gebühren und Abgaben auch im Jahr 2018 weiter erhöhen.
Auch gibt es in vielen NRW-Kommunen immer wieder Riesenärger um
Straßensanierungen. Denn gerade in den Ruhrgebietsstädten ist es Usus geworden,
dass die Behörden die Kosten für eine bestimmte Straße auf die dortigen Anwohner
umlegen. Viele Bürger sehen das nicht ein und gehen berechtigterweise auf die
Barrikaden. So müssen manche Bürger für Sanierungskosten neue Kredite
aufnehmen, sonst droht ihnen die Zwangsenteignung.
PRO NRW kämpft seit Jahren gegen die Gebührenabzocke in NRW. Wir sind nicht
bereit zu akzeptieren, dass die Altparteien unsere Bürger als Melkkühe für ihre
verfehlte Kommunalpolitik missbrauchen. Es ist offenkundig, dass viel zu hohe
Gebühren und Steuern von den Bürgern gezahlt werden müssen.

Es ist daher Aufgabe aller gutwilligen Kommunalpolitiker, den Gebührenwahnsinn nicht weiter auf die Spitze zu treiben!

 

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