Regional / Freitag, 7.Mai.2010

Sonderseite Brinkmann-Tour: Hier finden Sie aktuelle Infos, Bilder und Videos zur Pro NRW Wahlkampftour durch 20 Städte in ganz NRW

An dieser Stelle finden Sie ständig aktualisiert alle Infos, Bilder und Videos zur abschließenden islamkritischen Pro NRW Wahlkampftour mit Patrik Brinkmann und Jörg Uckermann durch 20 Städte in ganz Nordrhein-Westfalen. Seit dem Wochenende sind dafür Dutzende Aktivisten, ein eigener Tourbus sowie  mehrere Plakatier- und Lautsprecherfahrzeuge der rechtsdemokratischen Bürgerbewegung auf Achse. Hier nun ständig aktualisiert Nachrichten, Bilder und Videos vom „Kreuzzug für das Abendland“ im Schlussspurt des Landtagswahlkampfes:

 

Eine Bilder-Galerie finden Sie weiter unten auf der Sonderseite!

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8. Mai

Pro-NRW-Wahlkampftour findet in Düsseldorf ihren krönenden Abschluss

Wie bei einem Staatsbesuch hielt der Wahlkampftross von Pro NRW heute Einzug in die Landeshauptstadt Düsseldorf: Mit Polizeieskorte vor und hinter der Wagenkolonne und mit Polizei-Motorrädern rechts und links fuhren die islamkritischen Wahlkämpfer zur Abschlussveranstaltung im Zentrum von Düsseldorf. Zuvor hatten sie noch erfolgreich in Krefeld halt gemacht.

In der Landeshauptstadt ließ die Polizei zu keinem Zeitpunkt Zweifel aufkommen, die ordentlich genehmigte Wahlveranstaltung von pro NRW konsequent vor linksextremen Störern zu schützen. Von Anfang an griffen die Beamten hart gegen Blockierer und Linksautonome durch, von denen sich aufgrund einer landesweiten Antifa-Demonstration heute reichlich in Düsseldorf aufhielten. Wieder einmmal eine Bestätigung der These, dass die Polizei natürlich überall in der Lage dazu ist, friedliche Kundgebungen vor Polithooligans zu schützen, wenn von oben der politische Wille dazu da ist. Und so war der heutige Tag neben dem aufsehenerregenden Abschluss der Pro-NRW-Wahlkampftour auch ein weiterer Sieg für Demokatie, Meinungsfreiheit und Rechtstaatlichkeit in diesem NRW-Landtagswahlkampf!

Der Pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht erklärt hierzu:

pro-NRW-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

„20 Wahlveranstaltungen in 20 verschiedenen Städten in ganz NRW in nur sechs Tagen – diese Zahlen allein sprechen für sich: Angefangen im äußersten Osten des Bundeslandes in Minden, durch ganz Westfalen zurück an den Rhein, dem Urprung der Pro-Bewegung. Diese symbolträchtige Wahlkampftour hat Pro NRW noch einmal zusätzlich landesweit ins Gespräch gebracht.

Für diese disziplinierte und mutige Anstrengung möchte ich allen Verantwortlichen und Mitfahrern der Tour herzlich danken. Insbesondere natürlich Patrik Brinkmann, dem Pro-NRW-Vize Ronald Micklich und den Kölner Stadträten Jörg Uckermann und Bernd M. Schöppe, die die rhetorische und organisatorische Hauptlast der Wahlkampftour trugen. Aber auch all den engagierten Mitstreitern aus den teilnehmenden Kreisverbänden gebührt unsere Hochachtung. Stellvertretend für alle möchte ich hier unsere Aachener Kreisvorsitzende Gabriele Matthieu, den Hagener Stadtrat Wolfgang Schulz oder den Mindener Kreistagsabgeordneten Ulrich Manes nennen.

Gemeinsam haben wir Pro NRW in der Schlussphase des Wahlkampfes mit dieser Tour noch ein wenig bekannter und viele Bürger kurz vor der Wahl auf unsere politischen Inhalte aufmerksam gemacht. Wir alle hoffen, dass morgen die Wählerinnen und Wähler dieses Landes daraus die richtigen Schlüsse ziehen werden!“

Letzter Tourtag erfolgreich in Mönchengladbach gestartet

Der letzte Tag der Patrik Brinkmann Wahltour pro NRW ist heute vormittag auf dem Europaplatz in Mönchengladbach erfolgreich gestartet. Der Wahlkampftross ist heute den ganzen Tag am Niederrhein unterwegs, begleitet und unterstützt vom Pro-NRW-Bannerflugzeug, das heute auch noch eine Überraschung für Fußballfans parat hält …

Die Infoveranstaltung in Mönchengladbach ist inzwischen schon beendet und die Wahlkampfmannschaft befindet sich nun auf dem Weg zur zweiten Station auf dem Theaterplatz in Krefeld, bevor die Brinkmann-Tour zum Höhepunkt und Abschluss heute nachmittag in der Landeshauptstadt Düsseldorf eintreffen wird.  

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7. Mai

Bewegende Bilder des Tages

Düren: Ein Pro-NRW-Funktionär, der pensionierte Beamte Ronald Micklich, wurde gestern bei der Wahlveranstaltung in Düren von mehreren Polizisten brutal zu Boden gebracht und gefesselt, weil er es zuvor „gewagt“, die Pro-NRW-Lautsprecheranlage gegen tätliche Angriffe von Migranten abzuschirmen! Insgesamt hat die Polizei bei dieser Wahltour ein sehr wechselhaftes Bild abgeliefert, dass ganz eindeutig von den jeweiligen politischen Vorgaben der örtlichen Polizeiführer abhing. Die Palette reichte von professioneller Pflichterfüllung über missmutiges Nichtstun bis hin zu offener Tolerierung linker Gewalt und Schikanen gegenüber Pro NRW.

Brutal zu Boden gedrückt und gefesselt: Der Pro-NRW-Landtagskandidat und Kreistagsabgeordnete Ronald Micklich.

 
 
 

In Aachen legte Patrik Brinkmann (l.) gestern einen Kranz in der Nähe der letzten Ruhestätte Karls des Großen nieder.

In jeder Stadt der Brinkmann-Tour nutzten die Pro-NRW-Aktivisten auch die Zeit zur Anbringung weiterer Plakate und Verteilung von Infomaterialien.

Und in fast jeder Stadt erwarteten auch die oft gleichen, herangekarrten Linksextremisten die Pro-NRW-Wahlhelfer ...

pro-NRW-Tour beschließt in Aachen den fünften Tour-Tag

Die pro-NRW-Tour hat nun die letzte Station auf dem Aachener Willy-Brandt-Platz erfolgreich absolviert und zum Abschluss des heutigen Tour-Tages in der alten Kaiserstadt für viel Furore gesorgt. Zahlreiche Polizisten waren wieder einmal im Einsatz, um die pro-NRW-Aktivisten und Aachener Bürger vor gewaltbereiten Extremisten aller Couleur zu schützen und gewährleisteten so einen reibungslosen Verlauf der Veranstaltung.

Nach Abschluss der Kundgebung hat sich die pro-NRW-Delegation nun zu dem Grab Karls des Großen aufgemacht, um dem Vater Europas mit der Niederlegung eines Kranzes die Ehre zu erweisen. Danach wird die Gruppe um Patrik Brinkmann das Nachtquartier beziehen, um Kräfte für den morgigen Schlussspurt des „Kreuzzuges für das Abendland“ zu sammeln.

Tumultartige Zustände bei zweiter Station der pro-NRW-Tour in Düren

In Düren, wo die pro-NRW-Tour zu ihrer heutigen zweiten Station auf dem Wirteltorplatz eingetroffen ist, herrschen tumultartige Zustände. Eine völlig überforderte Polizei schaut dem agressiven Treiben von gewaltbereiten Linksextremisten und Türken fast tatenlos zu. Einem Türken gelang es sogar – quasi unter den Augen der Polizei – die Lautsprecher der von pro NRW im Rahmen der Kundgebung genutzten Mikrofonanlage umzuwerfen, wobei erheblicher Sachschaden entstand. Gegen den Täter wurde von der Polizei nichts unternommen. Völlig unbehelligt konnte er den Ort des Geschehens wieder verlassen. Entsetzen herrschte darüber auch bei den umstehenden Bürgern, deren  Sympathie  für pro NRW durch den Vorfall eher noch zugenommen hat.

Mittlerweile konnte die Kundgebung unter widrigsten Umständen beginnen. Mut und Entschlossenheit der pro-NRW-Aktivisten sind trotzt verständlicher Fassungslosigkeit über das untätige Verhalten der  örtlichen  Polizei nach wie vor ungebrochen.

„Ich bin schockiert, was in Deutschland passiert“

Auf dem bekannten islamkritischen Internetportal www.pi-news.net ist heute ein ausführlicher Bericht mit mehreren Video-Interviews über die gestrigen Stationen der Brinkmann-Wahltour erschienen. Insbesondere der mutige flämische Busfahrer des Pro-NRW-Buses steht zunehmend im Blickpunkt der interessierten Öffentlichkeit, da ihn manch politisch übereifrige Polizeiführer auch noch krampfhaft versuchen zu kriminalisieren, anstatt ihn, seine Passagiere und nicht zuletzt den 400.000 EURO teuren Bus anständig beschützen zu lassen.

„Ich bin schockiert, was in Deutschland passiert“, lautet ein erstes Fazit des mutigen und umsichtigen flämischen Busfahrers im Interview auf PI.

5 Tage Dauereinsatz für Demokratie und Meinungsfreiheit

Die Brinkmann-Tour ist inzwischen in Siegburg angekommen, wo der Veranstaltungsort selbst weiträumig hermetisch abgeriegelt scheint, was natürlich auch insofern schwierig ist, dass es kaum noch eine Öffentlichkeitswirkung der Wahlveranstaltung zulässt. Soweit ist es also in der real existierenden Demokratie in Deutschland „dank“ linker und muslimischer Extremisten schon gekommen, die mit ihren Attacken und Provokationen die Polizei offenbar zu derlei Maßnahmen verleiten.

Nichtdestotrotz ist die Stimmung im Wahlkampftross ungebrochen gut: 5 Tage Dauereinsatz für Demokratie und Meinungsfreiheit mögen vielleicht körperlich Spuren hinterlassen haben, aber politisch-geistig wird die Notwendigkeit für eine rechtsdemokratiosche Opposition in NRW immer deutlicher. In Kürze wird es daher zum zentral gelegenen Wirteltorplatz in Düren weitergehen.

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6. Mai

Pro-NRW-Aktivisten beenden in der Bundesstadt Bonn einen erfolgreichen vierten Tour-Tag

Einen fulminanten Schlussakkord konnten die pro-NRW-Aktivisten auf dem Friedensplatz in der Bundesstadt Bonn am Ende des nunmehr vierten Tour-Tages setzen. Die Polizei gewährleistete einen reibungslosen Verlauf der Veranstaltung und stellte unter Beweis, dass bürgerkriegsähnliche Zustände wie am Montag in Bielefeld und Gütersloh durchaus zu vermeiden sind, wenn der Wille dafür da ist. Jörg Uckermann, Vertreter der pro-Bewegung im Rat der Stadt Köln, zog denn auch ein positives Resümee des vierten Tour-Tages. Er sagte: „Mit unserem ‚Kreuzzug für das Abendland’ konnten wir heute am vierten Tag wieder ein deutliches Ausrufezeichen für die Werte des christlichen Abendlandes setzen. Zahlreiche Bürger, ob in Gummersbach, Bergisch-Gladbach oder jetzt zuletzt in Bonn, haben ihren Zuspruch für die politischen Ziele von pro NRW geäußert und das zeigt, dass pro NRW im politischen Aufwind ist.

Der linke Terror konnte uns nicht stoppen und kein antidemokratischer Geist wird es verhindern können, dass wir unseren Kreuzzug bis in die Landeshauptstadt Düsseldorf fortsetzen.“ Die Crew um Patrik Brinkmann und Jörg Uckermann befindet sich nun auf dem Weg in ihre Unterkunft und alle Beteiligten fiebern schon gespannt dem morgigen fünften Tour-Tag entgegen.

Ohne Worte

Pro NRW Kundgebung mit Patrik Brinkmann ...

... und linke Gegendemonstranten.

Da dürfte die Wahlentscheidung am 9. Mai doch eigentlich gar nicht so schwer fallen …

Wahlkundgebung in Bergisch-Gladbach eröffnet

Der Pro-NRW-Infobus ist in der an der Stadtgrenze zu Köln gelegenen Kreisstadt Bergisch-Gladbach eingetroffen. Die Wahlveranstaltung wurde inzwischen planmäßig auf dem Konrad-Adenauer-Platz eröffnet und wird freundlicher Weise live von der Webcam der Internetseite der Stadt Bergisch-Gladbach übertragen.

„Kreuzzug für das Abendland“ startet die vierte Etappe

Zur vierten Etappe ist die Gruppe um Patrik Brinkmann und Jörg Uckermann heute Morgen planmäßig aufgebrochen und machte wie geplant Station in Gummersbach. In der dortigen Fußgängerzone hatten sich neben den linken Störern, die von der sehr kooperativen Polizei auf Abstand gehalten wurden, trotz des schlechten Wetters viele interessierte Gummersbacher eingefunden. Auch pro-NRW-Kreistagsmitglied Udo Schäfer war vor Ort, um die pro-NRW-Tour tatkräftig zu unterstützen. Mittlerweile hat sich der Tour-Konvoi wieder in Bewegung gesetzt und ist nun auf dem Weg nach Bergisch-Gladbach, wo auf dem Konrad-Adenauer-Platz ab 13.30Uhr die zweite Station des heutigen Tages stattfindet.

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5. Mai

Dritter Tag der Brinkmann-Tour beendet

Die Brinkmann-Tour hat Siegen verlassen und befindet sich auf dem Weg zum Nachtquartier, bevor es morgen zu 12. Station nach Gummersbach geht, wo der oberbergische Kreistagsabgeordnete Udo Schäfer und seine Wahlkampfmannschaft zur Unterstützung auflaufen werden. Die Brinkmann-Tour erreicht damit wieder die Grenzen des Rheinlandes, von dem aus sie am Sonntag auch Richtung Ostwestfalen aufgebrochen war.

Unglaublich: Polizei in Siegen untersagt Patrik Brinkmann das Zeigen der Bibel!

In welchem Land leben wir eigentlich? Die Polizei in Siegen hat während der gerade laufenden Wahlveranstaltung der Bürgerbewegung pro NRW dem Pro-Politiker Patrik Brinkmann das Zeigen seiner Bibel untersagt. Dies wäre eine zu massive Provokation der Gegendemonstranten, die er sofort zu unterlassen hätte. Ansonsten könnte man den Schutz der Pro-NRW-Wahlkämpfer nicht mehr sicher stellen.

Ist es schon soweit? Haben wir schon den das Ende des christlichen Abendlandes erreicht?

Pro NRW fordert alle patriotisch und konservativ gesinnten Bürgerinnen und Bürger des Landes Nordrhein-Westfalen auf: Geben Sie darauf am 9. Mai die richtige Antwort, wählen Sie die Liste 21 – Pro NRW!

Pro NRW stößt im Märkischen Kreis auf großen Zuspruch

Kaum mehr Proteste gab es heute mittag bei der Pro-NRW-Wahlkundgebung in Lüdenscheid im Märkischen Kreis. Kleinere Blockaden wurden von der Polizei umgehend beseitigt und der Wahlkampftross von Pro NRW samt Tourbus konnte in Lüdenscheid problemlos einziehen.

Patrik Brinkmann und Jörg Uckermann ziehen deshalb eine erste positive Zwischenbilanz der Wahlkampftour:

„Der undemokratische Widerstand gegen unsere Wahltour scheint nach 10 Städten gebrochen zu sein. Wir hoffen, dass diese Entwicklung auch anhält, wenn wir ab Morgen ins Rheinland, also in die Hochburg der Pro-Bewegung, kommen.“

Heute ging es zunächst aber noch weiter ins Siegener Land, genauer gesagt in die Kreis- und Universitätsstadt Siegen, wo die Wahlkampfmannschaft vom früheren Siegener JU- und RCDS-Chef  Gereon Breuer Unterstützung erhalten wird.

Das Flugzeug mit dem pro-NRW-Wahlkampfbanner ist der pro-NRW-Tour immer dicht auf den Fersen - so wie hier über Lüdenscheid entstehen dabei zuweilen ansprechende Luftaufnahmen.

Die Brinkmann-Tour ist in Hagen angekommen, wo sie vom örtlichen Pro-NRW-Stadtrat Wolfgang Schulz in Empfang genommen wurde.

Erst vor kurzem wurde in Hagen ein eigener Kreisverband der nonkonformen Bürgerbewegung gegründet und die kreisfreie Stadt hat sich seitdem zu einer der Pro-NRW-Hochburgen im südlichen Westfalen entwickelt.

Trotz der obligatorischen linken Gegendemonstranten läuft die Versammlung nach Plan und der von allen Seiten „heiß begehrte“ Pro-NRW-Tourbus samt Begleitahrzeuge soll in Kürze zur nächsten Station des Tages in Lüdenscheid aufbrechen.

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4. Mai

Letzte Station des heutigen Tages in Dortmund ohne größere Zwischenfälle absolviert

Erfolgreich verlief auch die letzte Kundgebung des heutigen Tages in Dortmund. Zwar bot die Polizei ein enttäuschendes Auftreten und konnte nicht verhindern, dass Jörg Uckermann von einer Wasserbombe und Bernd Schöppe von Eiern getroffen wurde, aber dennoch setzten die pro-NRW-Aktivisten ein fulminantes Ausrufezeichen zum Abschluss des heutigen Tages in der Ruhrgebietsmetropole. Auch viele interessierte Bürger hatten den Weg zur pro-NRW-Kundgebung gefunden und äußerten ihre Zustimmung. Sie hatte der von Vertretern der „Religion des Friedens“ und der Antifa Hand in Hand durchgeführte und mitunter nicht gewaltfreie Protest genauso wenig schrecken können wie die pro-NRW-Aktivisten, die den heutigen Tag optimistisch beschließen und sich schon sehr auf die morgige Fortsetzung der Tour freuen.

Erfolgreiche und von der Polizei gut vor extremistischen Übergriffen geschützte Kundgebung in Unna-Massen

In Unna-Massen hat die Polizei unter Beweis gestellt, dass es auch anders geht, als heute in Soest oder gestern in Gütersloh: Ein großes Polizeiaufgebot schützte die Versammlungsfreiheit von pro NRW wirksam vor gewalttätigen Übergriffen extremistischer Polithooligans und ermöglichte eine erfolgreiche Kundgebung. Mut und Zuversicht der pro-NRW-Aktivisten sind nach wie vor ungebrochen und die Tour befindet sich nun auf dem Weg nach Dortmund.

Eier- und Steinwürfe konnten pro NRW auch aus Soest nicht vertreiben – Tour-Konvoi ist nun auf dem Weg nach Unna

Der tobende linke Mob konnte pro NRW selbst mit dem Werfen von Eiern, Steinen und Flaschen auch aus Soest nicht vertreiben. Jörg Uckermann machte in einer 60minütigen Grundsatzrede unmissverständlich deutlich, dass die Demokratie auf der Seite von pro NRW steht und rechnete mit den Extremisten aller Couleur ab. „Wir erobern der Meinungsfreiheit das Feld zurück. Recht darf dem Unrecht nicht weichen“, so Uckermann in seiner Rede, für die er von den umstehenden Bürgern viel Zuspruch erhielt. Nur unter massivstem Polizeischutz war die Kundgebung in Soest überhaupt möglich gewesen und es war ein hartes Vorgehen gegen die gewaltbereiten Gegendemonstranten nötig, um dem Konvoi die Abfahrt aus Soest zu ermöglichen. Nun befinden sich die pro-NRW-Aktivisten auf dem Weg nach Unna-Massen, wo die Tour ab 15.45Uhr auf dem Gemeindeplatz Station macht.

Kundgebung in Soest läuft – Wieder erste Eier- und Steinwürfe seitens eines aufgehetzten linken Mobs und Jugendlicher mit „Migrationshintergrund“

Nach einer relativ friedlichen Versammlung in Paderborn sind in Soest die extremistischen Gegner von pro NRW wieder wie von Sinnen:  Ein tobender Straßenbmob hat bereits wieder erste Eier- und Steine Richtung Pro NRW geworfen, während der Pro-NRW-Politiker Jörg Uckermann eine kämpferische Wahlrede hält.

Man fragt sich schon, wer diese Gegendemonstranten derart gegen eine friedliche, ordentlich genehmigte Wahlkundgebung aufgehetzt hat, dass sie mit ihren ständigen Attacken und Wurgeschossen bewusst Menschen verletzen und hohe Sachschäden verursachen wollen.

Schon jetzt offenbart diese Wahlkampftour leider einen schlechten Zustand der Demokratie und Meinungsfreiheit in Nordrhein-Westfalen. Unliebsame Oppositionelle sollen im tatsächlichen Wortsinn „mundtot“ gemacht werden. Hinweise auf „Weimarer Verhältnisse“ sind angesichts dieser Gewaltexzesse mehr als angebracht.

P.S.: Nachdem die Bürgerbewegung pro NRW gestern als erste von „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“ in Bielefeld-Brackwede gesprochen hatte, schreibt heute nun auch die „Neue Westfälische“ von „Szenen wie man sie sonst nur von den Maikrawallen in Berlin oder Hamburg kennt“. Unter dem Titel „Krawall in Brackwede“ wird von hunderten Linksextremisten und Migranten berichtet, die mit Eiern und Flaschen auf Pro NRW, die Polizei und unbeteiligte Passanten geworfen hätten. Zahlreiche Festnahmen und Pfefferspay-Einsätze der Polizei wären die Folge gewesen, zu deren Verstärkung zusätzliche Einsatzhundertschaften aus Dortmunf und Münster mit Blaulicht und Martinshorn herbei eilen mussten.

Soviel zu „den friedlichen und bunten Protesten gegen Pro NRW“, von denen die etablierten Politiker und Bürgermeister so gerne phantasieren.

Erfolgreiche Kundgebung in Paderborn – Pro-NRW-Konvoi nun in Richtung Soest unterwegs

Die Info-Veranstaltung auf dem Westerntorplatz in Paderborn konnte ohne „besonderen Vorkomnisse“ durchgeführt werden. Zwar gab es auch hier wieder viele, größtenteils von den Altparteien zusammen getrommelte  Gegendemonstranten, aber die Szenerie blieb zum Glück friedlich. Jörg Uckermann konnte dank der leistungsstarken Lautsprecheranlage zahlreiche Passanten mit seiner rund 45minütigen Rede erreichen und der Pro-NRW-Tourbus sorgte für viel Aufmerksamkeit.

Als nächste Station steht nun der Marktplatz in Soest auf dem Programm, wo der örtliche „Integrationsrat“ im Verbund mit den etablierten Parteien einschließlich der extremistischen Linken seit Tagen gegen den Pro-NRW-Auftritt mobil macht.

Brinkmann-Tour mit „Luftunterstützung“ auf dem Weg nach Paderborn

Trotz der gestrigen Ausschreitungen linker und türkischsstämmiger Demonstranten in Bielefeld und Gütersloh befindet sich die Brinkmann-Wahlkampftour planmäßig auf dem Weg zur nächsten Station in Paderborn. Es ist wohl anzunehmen, dass die Polizeiführung aus den Fehlern des gestrigen Tages die richtigen Schlüsse gezogen hat und nun an allen Standorten mit ausreichend Einsatzkräften präsent ist. Schließlich ist es die gesetzliche Aufgabe der Polizei, friedliche Meinungskundgebungen und Wahlkampfaktivitäten in der Öffentlichkeit möglich zu machen und ggf. zu schützen.

Die mobile Wahlkampfmannschaft erhält ab heute zudem „Luftunterstützung“: Ein seit gestern im Einsatz befindliches Pro-NRW-Bannerflugzeug wird ab heute auch die meisten Kundgebungsorte der Brinkmann-Tour zeitgleich zu den am Boden stattfindenden Aktivitäten überfliegen. Das 6 mal 30 Meter große Werbebanner, das in Ballungsgebieten wie im Rheinland oder Ruhrgebiet ca. 150.000 Sichtkontakte pro Stunde hat, sorgte schon bei der Premiere gestern für viel Aufmerksamkeit auf dem Boden und massiv gesteigerte Zugriffszahlen auf der Pro-NRW-Internetseite. Diese erreichten gestern den Rekordwert von deutlich über 30.000 Seitenzugriffen in nur 24 Stunden!

Das Pro-NRW-Bannerflugzeug wird die komplette letzte Woche vor der Landtagswahl in ganz Nordrhein-Westfalen im Einsatz sein.

Die Wahlkampagne von Pro NRW hat also in der letzten Woche vor dem „Tag der Abrechnung“ also noch einmal mächtig Fahrt aufgenommen …

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3. Mai:

Erste Medienberichte zu den Zwischenfällen in Bielefeld und Gütersloh

Die linksextremen Ausschreitungen und das (von oben gewollte?) Polizeiversagen von Bielefeld und Gütersloh am heutigen Tag können nicht einmal die etablierten Medien totschweigen. In vielen Berichten ist von Zwischenfällen und Straftaten linksextremer und türkischstämmiger Jugendlichen die Rede, und auch der offizielle Polizeibericht zur Info-Veranstaltung in Bielefeld kommt nicht umhin, Eier- und Flaschenwürfe der linken Gegendemonstranten einzugestehen und berichtet von 12 vorläufigen Festnahmen wegen Landfriedensbruch sowie einem von einer Flasche am Kopf getroffenen Polizeibeamten. Die unzähligen Flaschen- und Eierwürfe auf die Pro-NRW-Fahrzeuge und die zerstörte Seitenscheibe des Tourbusses ist der Bielefelder Polizeipressestelle freilich keine Erwähnung wert.

Auch gegenüber dem Mindener Tageblatt, das zumindest die Pro-NRW-Darstellung der Ereignisse erwähnt, spielt man bei der Polizei in Bielefeld den Unwissenden. Von Glasschäden am Pro-NRW-Bus sei der Polizei nichts bekannt!

Blick vom Businneren auf die völlig gesplitterte und zerstörte Seitenscheibe, die nur noch von der vor der Tour extra angebrachten Sicherheitsfolie im Rahmen gehalten wird. Doch der Polizei in Bielefeld ist von Glasschäden nichts bekannt ...

Geradezu hämisch wird die Berichterstattung bei Radio Gütersloh, das sich diebisch darüber freut, dass es Pro NRW  „dick abgekriegt“ hätte auf dem Berliner Platz, wo Dutzende Gegendemonstranten aus unmittelbarter Nähe Tomaten, Äpfel und Eier auf den Tourbus abfeuerten, gegen Scheiben und Karosserie hämmerten, die Frontscheibe verklebten und bespuckten, während die Polizei völlig untätig blieb!

Wer allerdings glaubt, das könnte nicht mehr getoppt werden, der irrt sich gewaltig. Die Neue Westfälische Zeitung kündigt heute im Internet vorab eine große Story in der morgigen Printausgabe unter dem Titel „Pro NRW Kundgebung eskaliert“ an, zeigt ein Foto von exakt der oben beschrieben Situation – und avisiert dann allerdings eine Enthüllungsgeschichte über ein angebliches Fehlverhalten des Pro-NRW-Busfahrers, der angesichts der neuerlichen Attacken doch tatsächlich die Frechheit bessessen hatte, den Bus umgehend aus der Gefahrenzone zu steuern. Man darf gespannt sein, welches Gräuelmärchen dort morgen zu lesen sein wird und wie das Opfer wieder einmal zum Täter gemacht werden soll.

Infoveranstaltung in Gütersloh findet derzeit an einem Ausweichplatz statt

Die Pro-NRW-Wahlveranstaltung in Gütersloh findet derzeit an einem Ausweichstandort statt, nachdem es am ursprünglich vorgesehenen Berliner Platz erneut zu Blockaden und Angriffen auf die Aktivisten und Fahrzeuge der patriotischen Bürgerbewegung durch linke Meinungsgegner gekommen ist. Nachdem die anfänglich mit viel zu wenigen Einsatzkräften vor Ort gewesene Polizei sich weitgehend passiv gegenüber den linken Polithooligans verhielt, scheint sich die Lage zumindest am Berliner Platz inzwischen langsam zu beruhigen.

Die Berichte von Augenzeugen, wonach etliche der gewaltbereiten linksextremen Gegendemonstranten mit SPD-Bussen herangeschafft wurden, haben sich inzwischen weiter konkretisiert. Falls dies tatsächlich so gewesen sein sollte, hätte sich die ostwestfälische SPD wohl einigen unangenehmen Fragen der Ermittlungsbehörden zu stellen.

Erste Bilder und Videos der skandalösen Geschehnisse dieses ersten Tages der Brinkmann-Tour werden wohl im Laufe des heutigen Abends veröffentlicht werden können.

Brinkmann-Tour hat Gütersloh erreicht

Nachdem die Sitzblockaden in Bielefeld endlich aufgelöst werden konnten, hat die Brinkmann-Tour nun die letzte Station des Tages in Gütersloh erreicht. Auch dort wurden die Pro-NRW-Wahlkämpfer bereits von aufgehetzten linksextremen Gegendemonstranten erwartet, während die Polizei sich weitgehend untätig gegenüber den Blockierern verhält! Ob und wann die angekündigte Infoveranstaltung am Berliner Platz stattfinden kann, ist derzeit noch unklar.

Augenzeugen haben im Übrigen berichtet, dass die militanten Linksextremisten zum Teil mit SPD-Wahlkampfbussen herangekarrt worden sein sollen!

Die Fahrtüchtigkeit des Pro-NRW-Busses ist auf jeden Fall trotz der zahlreichen Attacken in Bielefeld noch gegeben. Neben kleineren Beschädigungen ist ein Seitenscheibe zu Bruch gegangen.

Bielefeld: Bürgerkriegsähnliche Zustände in Bielefeld  

Autonome und Graue Wölfe haben in Bielefeld den Tour-Konvoi eingekesselt und Pro-NRW-Bus teilweise entglast – Kreistagsabgeordneter Ulrich Manes wurde von mehreren Dutzend autonomen Linksextremisten angegriffen und konnte nur unter massivem Polizeischutz Bielefeld wieder verlassen

Dramatische Szenen spielen sich derzeit in Bielefeld-Brackwede ab, wo die Brinkmann-Wahlkampftour zum dritten Mal am heutigen Tag Station gemacht hat. Nach einer erfolgreich verlaufenen Veranstaltung, an deren Rande bereits zahlreiche Linksextremisten und Vertreter der Grauen Wölfe ihren Unmut gegen die Demokratie äußerten, wurde der Tour-Konvoi auf dem Kirchplatz von Autonomen eingekesselt. Neben Eiern flogen auch bereits die ersten Steine und Flaschen und entglasten den Brinkmann-Tourbus teilweise. Die Polizei geht momentan leider noch nicht konsequent gegen die laut Augenzeugenberichten offenbar teilweise von der SPD in Wahlkampfbussen herangekarrten Autonomen vor, die mit einer Sitzblockade die Abfahrt des Konvois blockieren.

SPD-Wahlkampfbus bedrängt Pro-NRW-Konvoi auf dem Weg nach Bielefeld

Szenen wie in einem schlechten Wildwest-Film spielen sich derzeit auf Ostwestfalens Straßen ab: Nach der Abfahrt des Pro-NRW-Wahlkampfkonvois in Bad Salzuflen machte sich ein SPD-Wahlkampfbus mit „Hannelore Kraft“-Beschriftung auf die Verfolgung des Pro-NRW-Tourbusses. Dabei kam es zu mehreren brenzligen Situationen im fließenden Straßenverkehr, als der SPD-Bus die Pro-NRW-Kolonne regelrecht bedrängte.

Trotz aller Widrigkeiten und Störaktionen wie aus einem schlechten Film befindet sich die Pro-NRW-Wahlkampfmannschaft aber natürlich weiterhin planmäßig auf dem Weg zur nächsten Infoveranstaltung in Bielefeld.

Pro NRW macht Station in Bad Salzuflen

Nach dem erfolgreichen Auftakt in Minden, der medial bereits hohe Wellen in der ostwestfälischen Presse schlägt(das Mindener Tageblatt berichtet ausführlich), konnte die Brinkmann-Wahlkampftour auch bei ihrer zweiten Station im ostwestfälischen Bad Salzuflen ein deutliches Ausrufezeichen setzen. Am Schliepsteiner Tor hatten sich viele interessierte Bürger am pro-NRW-Infostand eingefunden und führten begeisterte Gespräche mit den pro-NRW-Aktivisten.

Aber auch ein Tross linker Störer war pro NRW auch nach Bad Salzuflen gefolgt. Zur Gruppe der pfeifenden Gegendemonstranten hatten sich auch einige Migranten muslimischen Hintergrunds gesellt, die die Einheimischen in Bad Salzuflen und die pro-NRW-Aktivisten zum Verschwinden aus Deutschland aufforderten. Der Gegenwind auf der Tour wird also ein wenig härter, was die Crew um Patrik Brinkamnn aber nicht schrecken kann. Um 15.00Uhr geht es wie geplant auf dem Treppenplatz in Bielefeld-Brackwede weiter.

Erfolgreicher Auftakt der Brinkmann-Wahlkampftour in Minden

Nachdem gestern die Hauptaktivisten der Brinkmann-Wahlkampftour um Patrik Brinkmann und Jörg Uckermann nach Ostwestfalen gereist waren und vor Ort mit pro-NRW-Mitgliedern und –Unterstützern den Abend beschlossen, fand vorhin planmäßig um 10.30Uhr im langen Schatten des Kaiser-Wilhelm-Denkmals die erste Veranstaltung der Tour auf dem Marktplatz in Minden statt. Neben Jörg Uckermann und Patrik Brinkamnn ergriff auch der Mindener pro-NRW-Kreisvorsitzende Ulrich Manes das Wort und wandte sich ein einem engagierten Redebeitrag an die zahlreich am Infostand versammelten Mindener Bürger.

Nicht fehlen durften natürlich auch die Antidemokraten von Linkspartei und Co., die vor allem noch schulpflichtige Kinder zum antidemokratischen Protest an den pro-NRW-Infostand geschickt hatten – wahrscheinlich in Absprache mit linkslinkem Lehrpersonal, das zu solchen „Events“ gerne unterrichtsfrei gibt.

Nun sind die pro-NRW-Aktivisten in Begleitung der sehr kooperativen Polizei auf dem Weg nach Bad Salzuflen, wo um 13.00h die nächste Station der Brinkmann-Wahlkampftour stattfindet.

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2. Mai:

Pro-NRW-Tourbus macht zum Auftakt spontan Station in der Domstadt Köln

PRO NRW Wahlkampftour: Menschen bewegen, Akzente setzen und Vielfalt in die Parteienlandschaft bringen

 
 

 

Jörg Uckermann vor dem Wahlkampfbus von Pro NRW: Zusammenhalt, Freude und Engagement

 

Es ist soweit: In ganz NRW rollt die große Pro NRW Wahlkampftour mit Patrik Brinkmann und Jörg Uckermann. Die ersten Erfahrungen und Reaktionen sind überwältigend: Menschen auf den Straßen winken, Autofahrer freuen sich und die Nachfrage nach Wahlkampfmaterial und das Interesse an Pro NRW sind im ganzen Land hoch. Bestens gelaunt machten sich gestern viele engagierte Wahlkampfhelfer auf den Weg, um Patrik Brinkmann auf seiner Wahlkampftour für Pro NRW zu unterstützen – und machten zum Auftakt spontan eine Rundfahrt durch die Domstadt Köln, bevor es mit dem Pro-NRW-Tourbus sowie mehreren Plakatier- und Lautsprecherfahrzeugen auf den Weg nach Ostwestfalen ging.

Einen ausführlichen Bildbericht zum Auftakt der Pro NRW Wahlkampftour in Köln finden Sie unter www.ju-ehrenfeld.de

Erstes Video von Pro NRW TV zur Brinkmann-Tour:

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1. Mai:

Erstmaliger Einsatz des Pro-NRW-Tourbusses anlässlich der Wahlkundgebung in Solingen:

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Bilder der Wahlkampftour:

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Die Tourdaten im Detail:

3. Mai

Der deutsch-schwedische Pro-Politiker Patrik Brinkmann zu Besuch in Köln.

Minden – Markt – Höhe Apollo-Optik 10.30

Bad Salzuflen – Am Schliepsteiner Tor 13.00

Bielefeld-Brackwede – Treppenplatz 15.00

Gütersloh – Berliner Platz 17.30

4. Mai

Paderborn – Westerntorplatz 10.30

Soest – Marktplatz 13.00

Unna-Massen – Massener Gemeindeplatz 15.45

Dortmund – Platz an der Netanya 17.30

5. Mai

Hagen – Johanniskirchplatz 11.00

Lüdenscheid – Am Rosengarten 13.30

Siegen – Siegplatte / Ecke Bahnhofstrasse 16.30

6. Mai

Gummersbach – Hindenburgstrasse 11.00

Bergisch-Gladbach – Konrad-Adenauer-Platz 13.30

Bonn – Friedensplatz 16.30

7. Mai

Siegburg –Bereich S-Carre´e 11.00

Düren – Wirteltorplatz 14.00

Aachen – Willy-Brandt-Platz 16.30

8. Mai

Mönchengladbach – Europaplatz 11.00

Krefeld – Theaterplatz 13.30

Düsseldorf – Burgplatz (Alternative Platz-der Deutschen Einheit) 16.30