Aktuelles / Freitag, 9.September.2011

Bottrop: Aufklärungskampagne gegen geplante Großmoschee

Im  Zeichen des neuen türkisch-islamischen Selbstbewusstseins werden überall in NRW Minarette  und Moscheen als Siegeszeichen der erfolgreichen Landnahme gebaut. Die türkisch-islamische union Ditib ist der wichtigste Strippenzieher dieser planvollen Islamisierung mit machtpolitischem Anspruch. Denn der jetzige Ministerpräsident der Türkei, Recip Erdogan, hatte vor einigen Jahren erklärt, dass die Kuppeln der Moscheekuppeln die Helme des Islams seien und die Minarette die Bajonette der ausbreitungsfreudigen Religion.

In Deutschland setzt die Ditib die Ankündigungen von Erdogan um. Die Vertretung der türkischen Religionsbehörde Diyanet, die in Deutschland unter dem Namen Ditib bekannt ist, plant nun auch in Bottrop den Bau einer repräsentativen Großmoschee mit Minarett. Auf dem 5000 Quadratmeter großen Gelände eines ehemaligen Ford-Händlers zwischen Gildestraße und Prosperstraße soll der Neubau in den nächsten Jahren entstehen, weil die Ditib nach eigenen Angaben in ihren bisherigen Räumlichkeiten keinen Platz mehr hat. Ausmaß und Art des islamistischen Bauprojekts zeigen, dass hier mit Unterstützung der Altparteien eine regelrechte islamistische Parallelgesellschaft verfestigt werden soll.

PRO NRW hat vor Ort deswegen unverzüglich eine intensive Aufklärungskampagne mit einem eigenen Petitionsflugblatt für Bottrop gestartet. Keine protzigen Großmoscheen als Stein gewordene Machtsymbole der Islamisierung! Weder in Bottrop noch sonstwo in Deutschland!