Aktuelles / Donnerstag, 11.Oktober.2012

Bonn / Wuppertal: Polizei belohnt islamistische Gewalttäter

Die Bundesstadt Bonn wird immer mehr zum Zentrum der Appeasement-Politik der Altparteien in Sachen Islamisierung. Politik und Polizeileitung schränken bereitwillig unsere Freiheitsrechte ein, indem sie entweder nicht willens sind, friedliche und genehmigte Kundgebungen zu schützen, oder gleich ganz das Zeigen von harmlosen Karikaturen untersagen.

Am 5. Mai kam es in Bonn zu schweren Ausschreitungen, bei denen fast drei Dutzend Polizisten zum Teil schwer verletzt worden sind. Am gestrigen Mittwoch, dem 10. Oktober 2012, wurde das Verfahren gegen einen der festgenommenen Salafisten eröffnet. Dieser wurde zunächst wegen versuchten Mordes angeklagt, immerhin hatte er mit einem 22 cm langen Messer auf drei Polizisten gezielt eingestochen und zwei von ihnen schwer am Oberschenkel verletzt. Später wurde die Anklage reduziert und nun wird nur wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Landfriedensbruchs sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Die Kundgebung in Bonn musste wegen angeblicher Schüsse durch randalierende Salafisten auf die Polizei abgebrochen werden, und die Kundgebungsteilnehmer von PRO NRW mussten evakuiert werden. Später verneinte die Polizei die Schüsse und gab an, dass Steine, die auf die parkenden Autos knallten, sich zum Verwechseln ähnlich angehört haben. Später wurden dann auch große Fehler bei der Einsatzplanung und der Kommunikation seitens der Polizei zugegeben.

Am 29. September führte PRO NRW erneut eine Kundgebung in Bonn durch. Dieses Mal sollte wieder vor der „König-Fahd-Akademie“ protestiert und ebenfalls wieder die Mohammed-Karikaturen gezeigt werden. Dieses Mal allerdings verbot die Polizei das Zeigen und verlegte auch den Kundgebungsplatz, obwohl keinerlei Gegenveranstaltungen angemeldet waren. Die Polizei hat also vor Gewalttätern kapituliert.

Und dieses Verhalten soll nun von weiteren Polizeibehörden kopiert werden. Für den 27. Oktober hat PRO NRW in Wuppertal eine islamkritische Demonstration angemeldet. Wieder einmal sieht sich die Polizei dort nicht im Stande, das Recht auf Meinungsfreiheit durchzusetzen, sondern will stattdessen das Zeigen sämtlicher islamkritischer Karikaturen untersagen!

Die salafistischen Gewalttäter würden dann genau das erreicht haben, weshalb sie auf Polizisten eingestochen und eingeprügelt haben! Die Polizeipräsidien in Bonn und Wuppertal belohnen damit de facto islamistische Gewalttäter! Wohl kaum ein Bürger oder Polizeibeamter kann dieses Verhalten noch nachvollziehen …

PRO NRW wird die Vorfälle in Bonn in einer Petition zur Schließung der islamistischen König-Fahd-Akademie thematisieren. Zudem wird PRO NRW landesweit über das grundgesetzwidrige und Gewalttäter belohnende Verbot von islamkritischen Karikaturen (Seite 2) aufklären. Denn eines haben wir wohl alle aus unserer Geschichte gelernt: Wehret den Anfängen!