Regional / Montag, 2.September.2013

Bonn: No-Go-Area für Demokraten

Bonn gilt nicht erst seit gestern als nordrhein-westfälisches Zentrum des Salafismus. In den vergangenen Jahren verkam gerade das einstmalige Vorzeigeviertel Bad Godesberg zu einem Ghetto. Viele Einheimische wagen sich dort gar nicht mehr auf die Straße, denn „Die „Kanaken“ warten nur darauf, einen abzuziehen“. Neu ist aber, dass engagierte Demokraten von salafistischen Terrorhelfern auf offener Straße mit Ermordung bedroht werden. Geschehen am vergangenen Samstag.

König-Fahd-Akademie Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bonn_K%C3%B6nig-Fahd-Akademie.jpg

König-Fahd-Akademie
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bonn_K%C3%B6nig-Fahd-Akademie.jpg

An jenem Tag begab sich ein Verteilertrupp der Bürgerbewegung PRO NRW in den dortigen Stadtteil Lannesdorf, um die dortige Bevölkerung mithilfe von Flugblättern über die Ziele der jungen Partei zu informieren und ein Zeichen gegen Überfremdung und Islamisierung zu setzen. Nach Beendigung der Aktion wurden der Bonner Kreisvorsitzende Detlev Schwarz, und Christopher von Mengersen, Bezirksbeauftragter für Bad Godesberg, von einem offensichtlich dem salafistischen Lager zugehehörigen Mann angesprochen.

Dieser identifizierte von Mengersen als Akteur bei der vor über einem Jahr gewaltsam durch islamische Extremisten attackierten PRO-NRW-Kundgebung vor der terrornahen König-Fahd-Akademie. Er fragte den jungen Parteiaktivisten, wieso dieser die Dreistigkeit besäße, sich erneut in dieses Viertel zu trauen, nötigte ihn massiv und endete mit den Worten: „Nächstes Mal bist du fällig!“

Daraufhin alarmierten die PRO-NRW-Funktionäre augenblicklich die Polizei und stellten an Ort und Stelle Strafantrag wegen Nötigung, Beleidigung und der Androhung von Gewalttaten.

Christopher von Mengersen, Mitglied des Parteivorstands, äußerte sich zu dem Vorfall:

CvM1„Es ist leider zur Alltäglichkeit verkommen, dass gerade in Bonn-Bad Godesberg die Werte unseres Grundgesetzes von salafistischen Fanatikern mit Füßen getreten werden. Im Rahmen der islamistischen Landnahme, befeuert durch die Hasspredigten in der König-Fahd-Akademie, wird die einheimische Bevölkerung mehr und mehr aus Lannesdorf verdrängt. Der Stadtteil wird mehr und mehr zur No-Go-Area für Demokraten. Ein jeder der sich hier zu Grundgesetz und Menschenrechten bekennt, der gerät auf die Abschussliste der gewaltbereiten Antidemokraten, deren Existenz von SPD-Oberbürgermeister Nimptsch weiterhin krampfhaft geleugnet wird. Doch wir von PRO NRW lassen uns nicht einschüchtern und werden selbstverständlich im Rahmen des Kommunalwahlkampfes auch in Lannesdorf Flagge zeigen und unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung offensiv gegen alle Feinde der Freiheit verteidigen!“

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