Aktuelles / Montag, 25.März.2013

Bonn: Judenfeindlichkeit und Größenwahn bei Islam-Partei

Wie sich die linke, vermeintlich nicht-judenfeindliche „Israel-Kritik“ mit Vorliebe arabischer Pallywood-Lügen bedient, so greift auch das islamische „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ (BIG) in Bonn tief in dieselbe Mottenkiste. Im Oktober 2012 unterstellte BIG dem Jüdischen Nationalfonds, Beduinen in der Wüste Negev aus ihrem Land zu vertreiben. Herauszufinden, daß dies blanker Unsinn und Verschwörungstheorie aus Hamas-Kreisen ist, bedarf es nur einer kurzen Suche im Internet.

In einer Stellungnahme behauptet nun die Partei, dies habe nichts mit ideologischem Glauben zu tun, sondern sei Politik im Dienste der „gerechten Sache“. Wer es glaubt, wird selig. Selbst der örtliche Kreisverband der Multi-Kulti-Besessenen von Bündnis 90/Die Grünen schämt sich seines Politikers René El Saman, der die abwegige Position von BIG öffentlich unterstützt.

Den Gipfel der Unverschämtheit erklimmt die Islam-Partei mit folgender Mahnung (Fehler im Original): „Wer BIG in die Nähe von Extremismus und Antisemitismus rücken will, begibt sich selbst in Gefahr rassistisch zu sein.“ Eine Splittertruppe mit nachgewiesenen Querverbindungen zum Salafismus, zur Hamas, zu den türkischen Extremisten von „Millî Görü?“ usw. usf. will sich selbst sakrosankt erklären. Vollkommen richtig ist von einem Leserbriefschreiber im General-Anzeiger Bonn gefordert worden, BIG unter geheimdienstliche Beobachtung zu stellen. Auch noch so viele seichte Worte des Multikulturalismus’ können nicht darüber täuschen, wie tief BIG im Sumpf von radikalem Islam, Judenfeindlichkeit und Haß steckt.

„BIG befolgt den Kurs von Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des ‚Zentralrats der Muslime in Deutschland‘: Wird man beim perfiden Treiben auf frischer Tat ertappt, beklagt man bitterlich ‚Islamophobie‘, ‚antimuslimischen Rassismus‘ und ‚Islam-Haß‘ auf seiten der Kuffar (arab. ‚Ungläubige‘), doch klare Distanzierungen von fundamentalistischen Glaubensgeschwistern wie dem salafistischen Terror-Quartett, das einen Mordanschlag auf meinen Parteivorsitzenden Markus Beisicht beabsichtigt hatte, sucht man bei islamischen Organisationen hierzulande vergebens“,

gibt der Bonner PRO-NRW-Ratsherr Nico Ernst zu bedenken.

„Gar die größten Multi-Kulti-Naivlinge der Altparteien sehen in BIG zu Recht keinen Bündnispartner. Je mehr Mohammedaner in unserer Stadt leben, die nach Islamisierung ihrer Umwelt streben, desto eher bleibt uns BIG als lokales Phänomen der weniger angenehmen Art erhalten.“