Aktuelles / Mittwoch, 3.April.2013

Bonn: Islam-Partei im salafistischen Sumpf

Die alte Masche mohammedanischer Lobbyisten à la „Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun!“, ist unter Kennern der Szene bestens bekannt. In dieselbe Kerbe der Volksverdummung schlägt bezüglich der „Benefizveranstaltung für Syrien“ die mohammedanische Partei „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ (BIG).

Trotz Unterstützung des Ereignisses durch die Salafisten von der „Wahren Religion“ (unter dem Deckmantel der bundesweiten Koran-Verteilungsaktion „Lies!“) leugnet BIG in einer Stellungnahme islamisch-extremistische Einflussnahmen. Statt dessen wird darüber lamentiert, die „Rechtsextremen“ und „Rassisten“ der Bürgerbewegung PRO NRW hätten die Veranstaltung in der Stadthalle Bad Godesberg mittels Einschüchterung des Pächters torpediert, während der General-Anzeiger Bonn anschließend positiv darüber berichtet habe. In puncto Phantastereien kann sich BIG problemlos mit Nordkoreas Diktator Kim Jong-un messen.

BIG ist in der Vergangenheit wiederholt wegen seiner Nähe zu den übelsten Islam-Extremisten Deutschlands negativ aufgefallen. Exemplarisch sei der Marokkaner Moussa Acharki genannt, der bereits kumpelhafte Nähe zu Pierre Vogel (O-Ton: „Vogel ist für mich ein Bruder im Islam!“), Abu Abdullah und Reda Seyam zeigte. Auch die Extremisten von Millî Görü? und der Hamas werden keineswegs gemieden, vielmehr übernimmt man deren gemeingefährliche Verschwörungstheorien. Die Salafismus-Expertin Claudia Dantschke attestiert BIG von Anfang an Versuche, den Schulterschluß zu salafistischen Imamen zu suchen.

In Bad Godesberg haben wir von PRO NRW dem Stadthallen-Pächter klargemacht, von demokratischen Grundrechten wie Gegendemonstration und Boykottaufruf Gebrauch zu machen, sollte den Salafisten ein Forum geboten werden,

stellt der Bonner Ratsherr Nico Ernst klar.

Nico Ernst

Konkrete Bedrohung mit physischer Gewalt kommt höchstens aus der salafistischen Ecke gegen meine Parteikollegen wie auch meine Person. Anderen islamischen Organisationen gleich verurteilt BIG derartige Widerwärtigkeiten, die gegen überzeugte Demokraten gerichtet sind, nicht. Es könnten ja ‚unsere Jugendlichen‘ (O-Ton Moussa Acharki über die salafistischen Randalierer vom 5. Mai 2012 in Lannesdorf) in Rage geraten. BIG kann gar nicht mehr anders, als mit bewußten Auslassungen, Halbwahrheiten und Polemik zu agitieren, um die eigene abstruse Ideologie gegenüber dem deutschen Gutmenschentum rechtfertigen zu können. PRO NRW wird unter allen Umständen dranbleiben, BIG weiterhin mit knallharten Fakten zu konfrontieren!