Regional / Dienstag, 16.Dezember.2014

Bonn: Gelungener Auftakt der BoGiDa

Am gestrigen Montag, den 15.12.2014, fand in der Bundesstadt Bonn die Auftaktveranstaltung der „Bonner gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (BoGiDa) statt. Etwa 300 bis 400 Menschen protestierten gegen die Islamisierung Deutschlands und den Missbrauch unseres Asylrechts.

Der ursprünglich geplante Marsch rund um die Bonner Innenstadt musste aufgrund massiver Gegenproteste entfallen. Die anwesenden Polizeikräfte sahen sich nicht im Stande, für die Sicherheit der anwesenden Bürger zu sorgen. Damit ging das undemokratische Verhalten der Gewerkschaften, Altparteien, Kirchen und weiterer linker Organisationen auf.

Nichtsdestotrotz verlief die dann stattfindende stationäre Kundgebung erfolgreich. Als Überraschungsgast und erster Redner trat der islam- und überfremdungskritische Autor Akif Pirincci aus Bonn auf. Pirincci las Passagen aus seinem Bestseller „Deutschland von Sinnen“ und widmete diese den linken Gegendemonstranten. Weitere Redner waren der bekannte Islamkritiker und Journalist Michael Mannheimer, der Kopte Morris Barsoum, Vater von Islam-Aussteiger Barino Barsoum, der Bonner Stadtverordnete Christopher von Mengersen, die Anmelderin Melanie Dittmer sowie der islamkritische Aktivist Sebastian Nobile auf.

Insbesondere die Teilnahme von Akif Pirincci zeigt, dass sich bei PeDiGa und deren Ablegern die Mitte der Gesellschaft versammelt und nicht wie die Medien und linke Organisationen suggerieren wollen, der rechte Rand. Die Teilnehmer verhielten sich trotz massiver Provokationen äußerst gelassen.

Die Versammlung allgemein wurde jedoch durch die Tatsache getrübt, dass viele Teilnehmer nicht zum Kundgebungsplatz am Kaiserplatz durchgekommen sind. Zeitweise war der Kaiserplatz vollständig von Gegendemonstranten eingekesselt, die teilweise bis auf Armlänge an die Kundgebung herankommen durften.

Zudem kam es bei der Abfahrt zu einem von Linken verursachten Unfall mit dem Technikwagen, bei dem zum Glück nur Blechschaden entstanden ist. Diese Geschehnisse zeigen, wo die wirklichen Gefahren für unser Land im Jahr 2014 liegen: Altparteien die sich den Staat zu eigen machen und dadurch die Grundrechte der Bürger einschränken. Solche Vorgänge sind nicht hinnehmbar und müssen offen kritisiert und thematisiert werden.

Jedoch sehr erfreulich war, dass gestern rund 20.000 Menschen deutschlandweit auf die Straße gegangen sind, um gegen die Mißstände in unserem Land zu protesierten. Im Oktober hat es in Dresden mit 100 Leuten angefangen, mittlerweile gibt es Proteste in Dresden, Düsseldorf, Bonn, Kassel, Würzburg und weiteren Städten. Die Bürger akzeptieren die Zustände nicht mehr und gehen trotz widriger Umstände in der Weihnachtszeit auf die Straße.

Düsseldorf und Bonn waren gelungene Kundgebungen, die auf jeden Fall weitergeführt werden. Am 22. Dezember ist in Bonn erneut ein Abendspaziergang geplant, für Düsseldorf ist der 12. Januar der nächste Termin.

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