Bonn: Fragwürdiges Urteil im Falle des zu Tode geprügelten Schülers Niklas B.
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 4.Mai.2017

Bonn: Fragwürdiges Urteil im Falle des zu Tode geprügelten Schülers Niklas B.

Volker Kunkel

Volker Kunkel, „Richter“ am Landgericht Bonn
(Bild: pi-news.net)

Im Falle des zu Tode geprügelten Schülers Niklas B. hat nunmehr das Landgericht Bonn den 21 Jahren alten Angeklagten Walid S. freigesprochen. Laut Gericht sei nicht zweifelsfrei geklärt, dass Walid S. den Schüler geschlagen und letztendlich zu Tode getreten habe.

Der mutmaßliche Täter, ein junger Marokkaner mit italienischem Pass, spazierte letztendlich als freier Mann aus dem Gerichtssaal. Darüber hinaus erhielt Walid S. auch noch eine Haftentschädigung für die im Untersuchungsgefängnis verbrachte Zeit zugesprochen.

Für viele Prozessbesucher ist das Urteil mehr als ein Skandal. Den Angehörigen des Opfers musste der Prozess als Farce erscheinen: Zeugen verweigerten die Aussage, obwohl sie nach begründeter Ansicht der Nebenklage durchaus gewusst hätten, wer der Täter war. Es wurde nicht aufgeklärt, ob sie beeinflusst oder gar bedroht worden waren.

Letztendlich beantragte eine politisch korrekte und hilflose Staatsanwaltschaft den Freispruch des Angeklagten. Die weiße Fahne wurde gehisst. Offensichtlich kann unser Staat seine Bürger nicht mehr vor gewalttätigen jungen Migranten schützen. Zudem beweist die NRW-Justiz, dass sie nicht mehr in der Lage ist, die Täter zu verurteilen und damit der verzweifelten Mutter des Opfers ein Stück Genugtuung zu verschaffen.

Der gutmenschliche Richter Volker Kunkel (Foto links oben) soll bei der Urteilsbegründung geäußert haben, dass die Kammer weitaus schlimmere Fälle zu verhandeln habe, wie zurzeit den, wo vier Täter loszogen, um Ausländer zu klatschen und einem Familienvater brutal totschlugen. Angeblich hatte laut Richter der „Hype“ um den Fall Niklas zu einer völlig falschen Einordnung geführt. Auch sei Bad Godesberg kein Brennpunkt der Kriminalität.

Die NRW Kuscheljustiz hat sich wieder einmal von ihrer „besten“ Seite gezeigt. Für jugendliche Intensivstraftäter mit Migrationshintergrund, die Deutschland und insbesondere die Deutschen verachten und die milden Strafen der zahnlosen NRW-Kuscheljustiz verlachen, war die Urteilverkündung wahrlich eine Stunde des Triumpfes: Wenn sie nur zusammenhalten, schweigen, lügen, partout nicht mit den deutschen Behörden kooperieren, können sie die verhassten Deutschen sogar straflos ermorden. Wir dürfen hingegen nicht akzeptieren, dass die Generation des Niklas P. praktisch zum Abschlachten frei gegeben wird. Nicht nur die Mutter von Niklas P., die nach den Worten ihres Anwaltes „durch die Hölle gegangen“ ist, dürfte das Vertrauen in die NRW-Justiz auf Dauer verloren haben.

David Biell

Zum Skandalurteil von Bonn erklärt der PRO-NRW Generalsekretär David Biell:

„Für mich ist dieses Urteil unfassbar! Offensichtlich scheint die Islamisierung selbst bei der Justiz auf fruchtbaren Boden zu fallen. Mir war wohl bekannt, dass die deutsche Richterschaft nicht unbedingt mit einem übermäßig starken Rückgrat gesegnet ist.

Aber es wäre viel zu einfach, nur die Justiz zu kritisieren. Verantwortlich für das Davonkommen solcher Täter sind insbesondere diejenigen, die das Entstehen von Parallelgesellschaften und Clan-Strukturen ermöglicht und geduldet haben. Verantwortlich ist also die politische Klasse im Land!“

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