Aktuelles / Montag, 18.März.2013

Bonn: Dschihadismus und Salafismus auf allen Ebenen bekämpfen! – Update: Veranstaltung abgesagt!

Mehr und mehr entwickelt sich der radikale Islam in der Bundesstadt zu einer Landplage. Salafisten sind in der Nacht vom 12. auf den 13. März 2013 vor dem Leverkusener Haus des Parteivorsitzenden Markus Beisicht von der Polizei gestellt worden. Bei den mutmaßlichen Terroristen mit Mordabsicht ist eine Liste mit neun rot markierten Namen von PRO-NRW-Funktionären gefunden worden. Ein wichtiger Drahtzieher im Quartett der Verdächtigen ist Marco René G. aus Neu-Tannenbusch. In seiner Wohnung am Memelweg sind gleich mehrere hochexplosive Chemikalien wie beispielsweise Ammoniumnitrat entdeckt worden.

Als wären diese Ereignisse und die salafistischen Randale vom 5. Mai 2012 in Lannesdorf noch nicht genug, erdreisten sich dieselben Kreise, am Ostersonntag (31. März 2013) in der Stadthalle Bad Godesberg eine „Benefizveranstaltung für Syrien“ abhalten zu wollen. Tatsächlich verbirgt sich dahinter eine Geldsammlung für den Dschihad („Heiligen Krieg“) der islamisch-sunnitischen Kämpfer gegen alle Andersdenkenden und vor allem -gläubigen im nahöstlichen Land.

Den Vogel schießt in diesem Zusammenhang Stadthallen-Pächter Thomas Weiermann ab, der über den General-Anzeiger Bonn verlauten läßt, er enthalte sich einer inhaltlichen Bewertung der Veranstaltungen in den von ihm betriebenen Tagungsräumlichkeiten. Seltsamerweise wurde dort 2010 der im Stadtrat vertretenen Bürgerbewegung PRO NRW rechtswidrig eine Veranstaltung untersagt. Das fatale Signal an die Öffentlichkeit: Appeasement gegenüber islamischen Extremisten und Repression gegenüber freiheitlichen Demokraten. Weiermann sei ins Gästebuch geschrieben: Lügen haben kurze Beine!

Nico Ernst

„Mit einer Vogel-Strauß-Politik meinen die Apparatschiks der Altparteien, sei unserer Stadt geholfen. Man wiegt sich vor der dschihadistischen bzw. salafistischen Gefahr in Sicherheit“,

so der PRO-NRW-Ratsherr Nico Ernst.

„Was her muß, das ist ein stringentes Konzept zur Bekämpfung dieser widerwärtigen Ideologie des Unglaubens. Aus diesem Grunde habe ich eine Kleine Anfrage eingereicht, die konkret bei kommunaler Verwaltung und Polizeipräsidium nachhakt, wie eine wirksame gesellschaftliche Ausgrenzung dieser Haßprediger vor Ort erreicht werden kann. Islamische Extremisten sind auf eine Stufe zu stellen mit (Neo-)Nationalsozialisten und Kommunisten. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, der Szene ein Ende zu bereiten, statt auf afghanische Verhältnisse in unserer Stadt zu warten!“

Update – PRO NRW wirkt:

Salafistenveranstaltung in Bonn abgesagt!