Aktuelles / Mittwoch, 5.Juni.2013

Bonn: Der Kommunalwahlkampf beginnt!

Am Dienstag, den 4. Juni 2013, fand in Bonn die monatliche Kreismitgliederversammlung des örtlichen PRO-NRW-Verbands statt. Unter der souveränen Sitzungsleitung des Kreisvorsitzenden Detlev Schwarz, der zugleich als Mitglied im PRO-NRW-Parteivorstand vertreten ist, wurde eine umfangreiche Tagesordnung abgearbeitet.

Zu Anfang wurde der Fokus auf die vor vier Wochen stattgefundene Kundgebung in Bad Godesberg gelegt. Diese war, so die einhellige Meinung der Mitglieder, ein großer Erfolg. Mit der eingesetzten Beschallungsanlage konnte das gesamte Viertel um den Theaterplatz beschallt werden, was die linksextremen Störaktionen nicht verhindern konnten. Zudem gab es unmittelbar nach der Veranstaltung spontane Solidarisierungen und Zusprüche von Anwohnern. Auch die professionelle Arbeit der eingesetzten Polizeikräfte vor Ort wurde gelobt.

Hauptsächlich stand die abendliche Versammlung aber im Zeichen der nahenden Kommunalwahlen, die nunmehr weniger als 12 Monate entfernt liegen. Der Kreisvorstand erläuterte die notwendigen Voraussetzungen, darunter die nötigen Vorbereitungen für die Kommunalwahl in der Bundesstadt. Auch eine baldige Neuwahl des Vorstandes wurde thematisiert, um eine schlagkräftige Truppe für den anstehenden Wahlkampf aufzustellen. Noch für Juni wurden drei Infostände angekündigt, die zusammen mit massiven Verteilaktionen, beginnend in den nächsten Tagen, den Wahlkampfauftakt der Bonner Mannschaft um Kreisvorsitzenden Detlev Schwarz und Stadtrat Nico Ernst bilden sollen.

Besonders erfreut zeigte sich der Kreisvorsitzende über die stark gestiegene Anzahl junger Aktivisten, die mit ihrem Engagement den Wahlkampf federführend mitgestalten wollen und werden. Alle Anwesenden zeigten sich optimistisch und werden die vor ihnen liegenden Aufgaben mit viel Enthusiasmus angehen, um in Bonn ab 2014 mit einer freiheitlichen Fraktion im Stadtrat vertreten zu sein.

Seinen Abschluss fand der Abend mit einer Erörterung der jüngsten islamistischen Anschläge in Großbritannien und Schweden. Damit es in Deutschland nicht zu ähnlich grausigen Attentaten kommt, wird sich PRO NRW auch in Bonn als demokratische Alternative zu den verbrauchten Altparteien anbieten.